Schüleraustausch

NRW bewirbt sich um Koordinierungsbüro für deutsch-russischen Jugendaustausch

Das Land Nordrhein-Westfalen hat sich um die Ansiedlung des Koordinierungsbüros für den geplanten deutsch-russischen Jugendaustausch in Bonn beworben. Eine entsprechende Bewerbung wurde heute vom Ministerium für Schule, Jugend und Kinder in NRW an das Bundesjugendministerium gerichtet. mehr

Weltweit Austausch mit 105 Staaten

Mehr als 40.000 Personen aus 105 Staaten haben im vergangenen Schuljahr an den Programmen des Pädagogischen Austauschdienstes (PAD) der Kultusministerkonferenz teilgenommen. Diese Zahl nennt der Jahresbericht 2003/2004, den der PAD heute in Bonn vorgestellt hat. mehr

Deutsch-russischer Jugendaustausch wird mit Public-Private-Partnership neu begründet

Im Rahmen der deutsch-russischen Regierungskonsultationen und in Anwesenheit von Bundeskanzler Schröder und des russischen Präsidenten Putin unterzeichnen Bundesministerin Renate Schmidt und ihr russischer Amtskollege Andrej A. Furssenko, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, heute in Gottorf/Schleswig-Holstein ein Regierungsabkommen über die jugendpolitische Zusammenarbeit. Es löst das Abkommen von 1989 ab, das mit der UdSSR geschlossen wurde. Erstmals wird im Jugendaustausch mit einem anderen Land bei der Finanzierung ein Modell der Public-Private-Partnership begründet. mehr

Brandenburgisches Schüleraustauschprogramm mit Polen startet zum Schuljahr 2005/2006

Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport hat gemeinsam mit der F.C. Flick Stiftung ein neues Schüleraustauschprogramm mit Polen initiiert. Es trägt den Namen "KOPERNICUS" und befindet sich derzeit in der Pilotphase. Zwei an der Erprobung beteiligte brandenburgische Schüler aus Frankfurt (Oder) leben und lernen seit Anfang September 2004 in der polnischen Stadt Gorzów. Sie schätzen den Austausch bisher als sehr erfolgreich und als große Bereicherung ein. mehr

Kraft und Schäfer: KMK-Kündigung blockiert wichtige Reformprozesse auf dem Rücken von Schülern und Studierenden

Wissenschaftsministerin Hannelore Kraft und Schulministerin Ute Schäfer haben Niedersachsens Kündigung des Abkommens über das Sekretariat der Kultusministerkonferenz scharf kritisiert. Anlässlich einer Aktuellen Stunde im Düsseldorfer Landtag verurteilten die Ministerinnen die Entscheidung des niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff als populistischen Profilierungsversuch auf dem Rücken von Schülern und Studierenden, der dem Bildungsstandort Deutschland nachhaltigen Schaden zufüge. mehr

Besuch afghanischer Schüler in Sachsen geht zu Ende

"Der erste Besuch von afghanischen Schülerinnen und Schülern in Sachsen ist ein voller Erfolg. Die 15- bis 17-Jährigen haben in den Mittelschulen in Elsterberg und Chemnitz interessante Einblicke in den sächsischen Schulalltag gewonnen. Durch den engen Kontakt zu gleichaltrigen Schülerinnen und Schülern in den Schulen und in ihren jeweiligen Gastfamilien haben die Gäste auch viele persönliche Eindrücke gesammelt. Ich bin sicher, dass der sächsisch-afghanische Dialog sowohl zwischen Schülerinnen und Schülern als auch zwischen Lehrerinnen und Lehrern beider Länder erfolgreich fortgesetzt wird." So der sächsische Staatsminister für Kultus, Prof. Dr. Karl Mannsfeld, in einer ersten Bilanz des Besuchs von 19 Schülerinnen und Schülern aus zwei Kabuler Oberschulen, der am kommenden Mittwoch endet. (Vgl. [Pressemitteilung](http://bildungsklick.de/Service/Data/3361/view).) mehr

Afghanische Schülerinnen und Schüler drücken in Sachsen die Schulbank

Die schulischen Kontakte zwischen Sachsen und Afghanistan, die im Mai 2003 bei einem Besuch des sächsischen Ministerpräsidenten Milbradt in Kabul geknüpft wurden, werden weiter ausgebaut: Vom 18. August bis 8. September sind 19 Schülerinnen und Schüler aus Kabul und vier betreu­ende Lehrerinnen und Lehrer im Freistaat zu Gast. mehr

"Gelebter deutsch-afghanischer Schülerdialog"

Bislang haben sie Kontakt nur per E-Mail und über Briefe im Internet. Doch in wenigen Tagen lernen die deutschen Schülerinnen und Schüler ihre Briefpartner in Afghanistan auch persönlich kennen. 11 Schüler der traditionsreichen Amani-Oberrealschule für Jungen und 8 Schülerinnen der Aische-e Durani Schule für Mädchen in Kabul nehmen dann an dem ersten deutsch-afghanischen Schüleraustausch teil. Vom 18. August bis 8. September besuchen sie die Städte Chemnitz, Meißen, Dresden und Elsterberg in Sachsen. Organisiert wird der Austausch vom Pädagogischen Austauschdienst (PAD) der Kultusministerkonferenz gemeinsam mit der Sächsischen Akademie für Lehrerfortbildung (SALF) und dem Sächsischen Staatministerium für Kultus. Die finanziellen Mittel dazu stellen das Auswärtige Amt und der Freistaat Sachsen bereit. Schirmherr für den Schüleraustausch ist der Beauftragte des Auswärtigen Amts für den Dialog mit der islamischen Welt und den Dialog der Kulturen, Botschafter Dr. Gunter Mulack. mehr

LizzyNet zeichnet Gewinnerinnen des Homepage-Award 2004 aus

Die Jury hat entschieden, die Siegerinnen stehen fest: Erstmals wurden im Rahmen einer Online-Preis-Verleihung die Ergebnisse des diesjährigen LizzyNet-Homepage-Award bekannt gegeben. Mädchen und junge Frauen bis 20 Jahre stellten auch in diesem Jahr wieder ihre Kreativität unter Beweis: Gebastelt werden sollte eine Internetseite, die sich auf originelle Weise mit dem Thema "Begegnungen" auseinandersetzt. "Die Qualität der eingesandten Beiträge war auch in diesem Jahr wieder sehr hoch", betonte Ulrike Schmidt, stellvertretende Projektleiterin von LizzyNet. "Es zeigt, dass Mädchen und junge Frauen sich immer stärker in das Netzgeschehen einmischen." mehr

08.07.2004 Pressemeldung Schulen ans Netz e. V.

Kultusministerin Hohlmeier: Neues Stipendium für Schüleraufenthalte in Asien, Ost- und Südosteuropa

"Von Pfarrkirchen nach Polen, von Mammendorf nach Südafrika oder von Weilheim nach Shanghai - Das neue Stipendium bietet bayerischen Schülerinnen und Schüler ein spannendes Schuljahr in der Fremde", erklärte Kultusministerin Monika Hohlmeier. Insgesamt 15 Schülerinnen und Schüler werden einen einjährigen Aufenthalt in Russland, Polen, Kroatien, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, China, Shanghai oder Südafrika erleben. Sie wurden aus rund 100 Bewerbern im Alter von 15 bis 18 Jahren ausgewählt und erhalten ein Stipendium aus den Mitteln des Kulturfonds Bayern. mehr