Schulabbrecher

von der Leyen-Vorschlag

Mit Zwang zur Schule

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20.08.2012 Artikel

Rheinland-Pfalz

Ahnen: Projekt "Keine(r) ohne Abschluss" weiter erfolgreich

Das besondere zehnte Schuljahr "Keine(r) ohne Abschluss" hat auch im vergangenen Schuljahr die damit verbundenen Erwartungen voll erfüllt und die Ausgangsposition der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler für ihren weiteren beruflichen Lebensweg deutlich verbessert. Zum kommenden Schuljahr wird das bislang an acht Realschulen plus eingerichtete Projekt daher auch an der Realschule plus in Pirmasens und an der Lina-Pfaff-Realschule plus in Kaiserslautern starten. mehr

Studie

Häufige Schulfehlzeiten gehen einher mit Mobbing

(red/pm) Schüler, die - mit oder ohne Entschuldigung – dem Unterricht häufig fernbleiben, sind mit rund 16 Prozent doppelt so oft von Mobbing betroffen wie ihre Mitschüler. Dies zeigen erste Auswertungen einer Studie des Universitätsklinikums Heidelberg an Schulen der Stadt Heidelberg und des Rhein-Neckar-Kreises, die 2.700 Schüler einbezieht. mehr

06.07.2012 Artikel

© bikl.de
Caritas-Studie

Mancherorts hat jeder 5. Schüler keinen Abschluss

(red/pm) Über sieben Prozent der Jugendlichen haben im Jahr 2009 die Schule ohne einen Hauptschulabschluss verlassen. Dabei sind die Quoten regional sehr unterschiedlich. Im Kreis Müritz in Mecklenburg-Vorpommern verließen mehr als 20 Prozent der Schüler die Schule ohne Abschluss, im Zollernalbkreis in Baden-Württemberg waren es 4,5 Prozent. So das Ergebnis der jetzt vorgestellten Caritas-Studie "Bildungschancen vor Ort". mehr

05.07.2012 Artikel

Bayern

Kultusministerium zur Caritas-Studie zu Bildungschancen

Das Bayerische Kultusministerium nimmt zu der vom Caritas-Verband vorgelegten Studie zu Bildungschancen "Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss" wie folgt Stellung: mehr

Nordrhein-Westfalen

Schulministerin Sylvia Löhrmann: "Längeres gemeinsames Lernen macht unser Schulsystem gerechter und leistungsfähiger"

Der heute in Berlin vorgestellte Bundesbildungsbericht konstatiert einerseits viele positive Entwicklungen im Bildungsbereich der einzelnen Bundesländer, er zeigt aber auch viele große Aufgaben auf, vor denen die Länder stehen. mehr

Sachsen

Abschlussgefährdete Schüler werden besser unterstützt

Das Kabinett hat heute die Weichen für die Berufseinstiegsbegleitung von Schülern ab dem kommenden Schuljahr 2012/2013 neu gestellt. Durch eine entsprechende Änderung der ESF-Förderrichtlinie des Kultusministeriums kann jetzt das Programm "Berufseinstiegsbegleitung" flächendeckend an allen Mittelschulen und Förderschulen Sachsens angeboten werden. mehr

Schuljahr 2010

6,5 % der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss

Im Schuljahr 2010 verließen 6,5 % der Schülerinnen und Schüler eines Altersjahrgangs die allgemeinbildenden Schulen, ohne mindestens einen Hauptschulabschluss zu erwerben. mehr

29.03.2012 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

OECD-Bildungsbericht

Österreich: Fortgesetzte Reformen wichtig für Qualität und Chancengleichheit in Bildung

Die Leistungen österreichischer Schüler hängen stärker von der sozialen Herkunft ab als in vielen anderen Industrieländern. Der heute veröffentlichte OECD-Bericht ["Equity and Quality in Education: Supporting Disadvantaged Students and Schools"](http://www.oecd.org/document/42/0,3746,en_2649_39263231_49477290_1_1_1_1,00.html) appelliert daher, bereits begonnene Reformen weiterzuverfolgen und Schulen mit vielen benachteiligten Schülern stärker zu unterstützen. Gezielte Maßnahmen für schwache Schüler oder Schulen, könnten die Zahl der Schulabbrecher senken sowie das Wirtschaftswachstum und eine gerechtere Gesellschaft fördern, argumentiert der Bericht. Österreich ist eines von neun OECD-Ländern, die an der Studie teilgenommen haben. mehr

09.02.2012 Pressemeldung OECD Centre Berlin

Nordrhein-Westfalen

Jugendliche und junge Erwachsene in Nordrhein-Westfalen

In Nordrhein-Westfalen leben heute über zwei Millionen junge Menschen im Alter von 15 bis 24 Jahren. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, beträgt der Anteil dieser Altersgruppe an der Gesamtbevölkerung knapp zwölf Prozent. mehr