Schulsterben

Nordrhein-Westfalen

Zum Konzept gegen Grundschulsterben

"Der VBE begrüßt, dass die Landesregierung ein [Konzept](http://bildungsklick.de/datei-archiv/51620/sprechzettel.pdf) entwickelt hat, das das Grundschulsterben weitgehend stoppt und ein wohnortnahes Grundschulangebot bei gleichzeitiger Gewährleistung qualitativer Standards sichern kann", erklärte Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE NRW). mehr

Nordrhein-Westfalen

Schulsterben in der Weiterbildungsbranche

Die Lage für alteingesessene Bildungsträger in der Fort- und Weiterbildung spitzt sich zu. Der Verband deutscher Privatschulen NRW e.V. befürchtet in den kommenden Jahren eine Pleitewelle, erste Schulen mussten schon jetzt schließen. mehr

Nordrhein-Westfalen

"Kurze Beine – kurze Wege" - VBE: Es ist höchste Zeit!

"Der VBE begrüßt, dass der Schulfrieden in NRW sich auch zugunsten der Grundschulen auswirkt und die Möglichkeit, diese wohnortnah zu erhalten, deutlich verbessert werden soll", kommentiert Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE NRW) die Einbringung des Entschließungsantrages "Kurze Beine – kurze Wege" der Fraktionen von CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen in den Landtag. mehr

Nordrhein-Westfalen

Zum Entschließungsantrag "Kurze Beine – kurze Wege": VBE-Gutachten zeigt Wirkung

"In der Expertise ´Kurze Beine – kurze Wege` von Gerd Möller und Dr. Ernst Rösner, die der VBE vor einigen Wochen öffentlich gemacht hat, wird die Notwendigkeit der Sicherung eines wohnortnahen Schulangebotes im Grundschulbereich nachgewiesen. Dass die Fraktionen von CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen unsere Forderungen nun im gleichnamigen Entschließungsantrag zum Teil aufgreifen, freut und bestätigt uns", betont Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE NRW). mehr

Nordrhein-Westfalen

Kurze Beine – kurze Wege: VBE legt Gutachten zum Erhalt von Grundschulstandorten in NRW vor

"Stirbt die Schule, stirbt der Ort – dieser Spruch hat insbesondere dann eine Bedeutung, wenn die letzte im Ort oder im Ortsteil bestehende Grundschule geschlossen wird", erklärte Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE NRW), anlässlich der heutigen Vorstellung des vom VBE bei Dr. Ernst Rösner (Schulentwicklungsforscher) und Gerd Möller (Bildungsexperte) in Auftrag gegebenen Gutachtens vor der Presse in Düsseldorf. mehr

Bildungspolitik NRW

Schulkonsens in NRW

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20.07.2011 Artikel

Saarland

Schülerzahl an allgemeinbildenden Schulen geht weiter zurück

Im Rahmen der Schulstatistik wurden zu Beginn des Schuljahres 2010/2011 landesweit 97 708 (- 2,3 %) Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen gezählt. Die vor 11 Jahren einsetzende Abnahme der Schülerzahlen setzt sich damit unvermindert fort. Damals (Schuljahr 1999/2000) wurden noch 121 140 Schülerinnen und Schüler gezählt. mehr

Sachsen-Anhalt

Oberverwaltungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt bestätigt VO Schulentwicklungsplanung (SEPl-VO)

Am 21.04.2010 hat der Dritte Senat des Oberverwaltungsgerichts des Landes Sachsen-Anhalt einen Antrag des Burgenlandkreises abgewiesen, die Verordnung zur Schulentwicklungsplanung (SEPl-VO) vom 22. September 2008 (GVBl. LSA S. 309) für nichtig zu erklären. Die Verordnung enthält Vorgaben über die Mindestgrößen von Schulen, welche die Landkreise und Kreisfreien Städte bei der Schulentwicklungsplanung beachten müssen. mehr

Schulschrumpfen

Klassenbildung für das Schuljahr 2010/2011: Kommunen und Landkreise zur Stellungnahme aufgerufen

Das Kultusministerium hat am vergangenen Freitag die Schulträger informiert, deren Schulen die gesetzlich vorgeschriebene Mindestschülerzahl bei den Anmeldungen zur Klassenstufen 1 und 5 nicht erreicht haben. Diese Schulen können möglicherweise keine neuen Eingangsklassen bilden. Es handelt sich um 20 Grundschulen und 17 Mittelschulen. Hier liegen die geforderten Schülerzahlen von 15 Erstklässlern bzw. die Mindestanzahl von 40 Fünftklässlern (bei geforderter Zweizügigkeit) an der Mittelschule nicht vor. Die Gymnasien sind hiervon nicht betroffen, da alle die nötigen Bedingungen zur Klassenbildung erfüllen werden. mehr

"Vielfältige hochwertige Bildungsangebote sichern die Lebensqualität der Menschen auf dem Lande"

"Wir müssen den jungen Menschen auf dem Lande die bestehenden Perspektiven erhalten und – wo immer es möglich ist - auch neue eröffnen. Nur dann werden die Familien mit ihren Kindern in Zukunft hier bleiben", betonten heute in München Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle und Staatssekretär Dr. Marcel Huber. Bayern setzt deshalb seine Politik konsequent fort, den ländlichen Raum zu stärken. Dabei steht das Ziel, differenzierte Bildungsangebote und zahlreiche gute Chancen für junge Menschen, ihre Begabungen hier zu entwickeln, im Mittelpunkt der Anstrengungen, wie Kultusminister Spaenle und Staatssekretär Huber mitteilten. mehr