Schulversuch

Schulversuch für mathematisch-naturwissenschaftlich Begabte

An der Herder-Oberschule in Charlottenburg-Wilmersdorf und der Heinrich-Hertz-Oberschule in Friedrichshain-Kreuzberg startet zum Schuljahr 2005/2006 der Schulversuch "Mathematisch-naturwissenschaftliche Züge ab Jahrgangsstufe fünf". Beginnend in Klasse 5 wird an beiden Schulen jeweils eine Klasse pro Schülerjahrgang eingerichtet. In diesen beiden Zügen können insgesamt 64 Schülerinnen und Schüler unterrichtet werden. mehr

Schulversuch "Selbstverantwortliche Schule" soll an acht Standorten starten

"Insgesamt 18 Schulen aus dem ganzen Land haben sich mit eigenen Konzepten für die Teilnahme an dem Schulversuch ,Selbstverantwortliche Schule´ gemeldet, der in den Schulen neue Wege zur individuellen Förderung von Schülerinnen und Schülern eröffnen soll und dazu den Rahmen in der personellen, organisatorischen und inhaltlichen Selbstständigkeit von Schulen erweitert." Bildungsministerin Doris Ahnen unterstrich, mit Blick auf die hohen Anforderungen, die mit einer Bewerbung am Modellversuch verbunden gewesen seien, und auch angesichts des relativ kurzen Zeitraums für Bewerbungen sei die Resonanz sehr erfreulich. mehr

"Produktives Lernen" verdreifacht

Ab dem kommenden Schuljahr 2005/06 wird der Modellversuch Produktives Lernen in Sachsen-Anhalt von bisher 7 auf insgesamt 21 Sekundarschulen ausgedehnt. Kultusminister Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz informierte heute in einem Pressegespräch über Erfahrungen mit dem Produktiven Lernen und Entwicklungsperspektiven. mehr

Matthias-Grünewald-Gymnasium Würzburg wird Ganztags-Gymnasium

Das Matthias-Grünewald-Gymnasium Würzburg kann vom nächsten Schuljahr an am Schulversuch "Achtjähriges Gymnasium in Ganztagsform" teilnehmen. "Die Aufnahme der Schule in den Modellversuch ist ein klares Bekenntnis zu einem modernen staatlichen Heimschulangebot. Im Rahmen des Schulversuchs kann das Matthias-Grünewald-Gymnasium seine pädagogischen Angebote weiterentwickeln und sein Profil schärfen", sagte Kultusministerin Monika Hohlmeier heute in München. mehr

Zwanzigeins statt einundzwanzig

(bikl) Schulversuche mit der unverdrehten Aussprache von Zahlen fordert Prof. Dr. Lothar Gerritzen (Fakultät für Mathematik der RUB), Vorsitzender des "Vereins Zwanzigeins". Ziel des Vereins ist, die verdrehte Zahlensprechweise als "Lernhindernis" abzuschaffen. Auf einer öffentlichen Veranstaltung am Montag, 7. März 2005, will der Verein über "Sprache und Zahlen im Mathematikunterricht an Grundschulen" diskutieren. mehr

24.02.2005 Artikel

Land, Schulträger und berufsbildende Schulen unterschreiben Budgetvereinbarung

"19 niedersächsische berufsbildende Schulen, die an einem Landesprojekt - Berufsbildende Schulen als Regionale Kompetenzzentren (ProReKo) - teilnehmen, können ihre Finanzen ab sofort in Form eines Budgets eigenverantwortlich bewirtschaften. Dies entspricht der Absicht des Projektes, eine effektivere und effizientere Bewirtschaftung sämtlicher den Schulen zur Verfügung stehender Mittel zu erreichen", teilte der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute im Rahmen der öffentlichen Unterzeichnung entsprechender Vereinbarungen in Hannover mit. mehr

Neuer Internetauftritt des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung

Das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) in München präsentiert sich seit gestern unter www.isb.bayern.de mit einem neuen Auftritt im Internet. Lehrkräfte, Eltern, Schüler sowie die interessierte Öffentlichkeit können sich umfangreich und stets aktuell über schulische Schwerpunktthemen sowie viele weitere Serviceangebote des ISB und der ihm angeschlossenen Qualitätsagentur informieren. mehr

Flath setzt auf neue Lehr- und Lernkultur im Unterricht

Sachsens Bildungsminister Steffen Flath hat sich für eine neue Lehr- und Lernkultur im Schulunterricht ausgesprochen. "Wir brauchen eine pädagogische Wende, statt das Schulsystem auf den Kopf zu stellen", so Bildungsminister Flath. Er würdigte die leichten Leistungsverbesserungen deutscher Schüler beim zweiten Pisa-Test. Das sei in erster Linie ein Verdienst der Lehrerinnen und Lehrer. mehr

Deutschlandweit einmaliges Projekt: Internationale Schule in öffentlicher Trägerschaft

Als positives Signal für den Standort Darmstadt-Dieburg in einer der wirtschaftsstärksten Regionen Europas sehen Kultusministerin Karin Wolff und Landrat Alfred Jakoubek die Internationale Schule am Schuldorf Bergstraße in Seeheim-Jugenheim. Das bundesweit einmalige Modell stärke die Wettbewerbsfähigkeit des Landkreises und erleichtere die Entscheidung für künftige Ansiedlungen weltweit operierender Unternehmen. Außerdem gewinne Darmstadt-Dieburg an Attraktivität als Wohnort für international ausgerichtete Familien. "Die Internationale Schule ist eine lohnende Investition in die Zukunft des Landkreises", so Wolff und Jakoubek. mehr

28.09.2004 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Studie belegt Vorteile der Flexiblen Schuleingangsphase an brandenburgischen Grundschulen

Zum Schulversuch "Optimierung des Schulanfangs - fachliches und soziales Lernen in einer flexiblen Schuleingangsphase" (FLEX 20)" liegen jetzt die ersten Ergebnisse in einem Bericht des Landesinstitutes für Schule und Medien (LISUM) vor. Insgesamt 20 Versuchsschulen beteiligten sich in den Schuljahren 2001-2004 an der Neugestaltung des Schulanfangs. Dazu gehören das Lernen in jahrgangs-übergreifenden Gruppen mit den Möglichkeiten einer individuellen Verweildauer und einer individuellen Einschulung, spezielle Förderangebote für schneller und langsam lernende Kinder sowie eine kindgerechte Ausgestaltung des Unterrichts und der Tageseinteilung. mehr