Schulversuch

Hessen

Freiheit und Vielfalt als Markenzeichen der Hessischen Schullandschaft - Weiterentwicklung von G8 und Wahlmöglichkeit zwischen G8 und G9

Kultusministerin Nicola Beer stellte auf der heutigen Pressekonferenz das angekündigte Maßnahmenpaket zur Weiterentwicklung bei G8 und der Wahlfreiheit zwischen G8 und G9 vor. mehr

18.09.2012 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

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Schulstruktur

Schulkompromiss = Schulfrieden?

(red) Bedeuten die lagerübergreifenden Schulkompromisse in drei Bundesländern tatsächlich Schulfrieden, oder gleichen sie eher einem Waffenstillstand unter vom ewigen Schulstreit erschöpften Akteuren, denen die eigentlichen Friedensverhandlungen noch bevorstehen? Valentin Merkelbach hat sich die Entwicklung genauer angeschaut. mehr

11.09.2012 Artikel

Nordrhein-Westfalen

Zwei Drittel der Viertklässler in NRW wechselten zum Gymnasium oder zur Realschule

In Nordrhein-Westfalen wechselten im Sommer 2011, also zu Beginn des letzten Schuljahres, 167 151 Schüler/-innen nach dem vierten Jahrgang der Grundschule in eine weiterführende Schule. mehr

Baden-Württemberg

Schuljahr 2012/2013 bringt entscheidende Schritte auf dem Weg zu mehr sozialer Gerechtigkeit im Bildungswesen

Die Landesregierung hat bereits im ersten Jahr entscheidende Schritte unternommen, um für mehr soziale Gerechtigkeit im Bildungswesen zu sorgen. Durch drei Gesetzesänderungen gab es folgende Verbesserungen: die Verbindlichkeit der Grundschulempfehlung wurde abgeschafft, fast alle Hauptschulen – auch einzügige – sind Werkrealschulen geworden und im nun beginnenden Schuljahr gehen 42 Gemeinschaftsschulen an den Start. mehr

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Nordrhein-Westfalen

Schulversuch ohne innovative Grundschulen

(red) Nordrhein-Westfalen startet zum Schuljahr 2013/14 einen neuen Schulversuch zum längeren gemeinsamen Lernen: PRIMUS. Doch drei Grundschulen mit ambitionierten pädagogischen Konzepten werden nicht mit an den Start gehen. mehr

31.08.2012 Artikel

Berlin

Meilensteine auf dem Weg zur Gemeinschaftsschule

Im Schuljahr 2008/2009 startete die Pilotphase der Gemeinschaftsschule, an der nunmehr 21 Berliner Schulen und Schulverbünde teilnehmen. Die Gemeinschaftsschulen stehen für das längere gemeinsame und individuelle Lernen von der ersten Klasse bis zum Abitur. 14 der 21 Schulen nehmen an der wissenschaftlichen Begleitung teil, die von Rambøll Management Consulting, der Arbeitsstelle für Schulentwicklung und Schulentwicklungsforschung an der Universität Hamburg und dem Hamburger Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung durchgeführt wird. Der jetzt vorliegende Bericht 2012 fasst die bisherigen Ergebnisse zusammen und gibt einen Überblick über den Stand der Schulentwicklungsprozesse. Mit dem Bericht wird auch ein Leitfaden vorgelegt, der interessierten Schulen Anregungen für die Praxis bietet. mehr

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Ressourcen

Inklusiver Unterricht nur mit Doppelbesetzung?

(Brigitte Schumann) Die durchgängige, d. h. 100%ige Doppelbesetzung mit einem allgemeinen Pädagogen und einem Sonderpädagogen wird inzwischen von vielen Lehrerinnen und Lehrern, aber auch von Eltern als unabdingbare Voraussetzung für die Qualität und das Gelingen von Inklusion in der Schule gehalten und bildungspolitisch eingefordert. Die folgenden Überlegungen sollen zeigen, dass die einseitige Fixierung auf diese Forderung in mehrfacher Hinsicht zu kurz greift. Sonderpädagogische Ressourcen allein stellen keine ausreichende Basis für die inklusive Entwicklung in Schule und Unterricht dar. mehr

20.08.2012 Artikel

Sylvia Löhrmann

Rede zur Schuljahresauftaktpressekonferenz

Ich begrüße Sie zur traditionellen Schuljahresauftaktpressekonferenz. Auf das kommende Schuljahr haben wir zielgerichtet schrittweise und im Dialog mit allen Beteiligten hingearbeitet. mehr

Sachsen

Fit für den Beruf: Gestrecktes Berufsvorbereitungsjahr als Chance für Schüler ohne Abschluss

Seit 2008 werden an 15 Beruflichen Schulzentren zwei Projekte zum Berufsvorbereitungsjahr als Schulversuch durchgeführt. "Ziel ist es, dass Jugendliche ohne Hauptschulabschluss die Ausbildungsreife erlangen und so eine bessere Chance auf einen Ausbildungsplatz haben", erklärte Kultusministerin Brunhild Kurth. mehr

Hamburg

Goosacker: Schulprobleme können vor Ort gelöst werden

Die 7. Klassen der Stadtteilschulen sind auf durchschnittlich 25,8 Kinder pro Klasse angewachsen. Diese Klassen waren 2010 bereits mit sehr vielen Schülern eingeschult worden und müssen jetzt eine hohe Zahl von Rückläufern aus den Gymnasien sowie zusätzlich zahlreiche Schülerinnen und Schüler aus den so genannten Primarschul-Starterklassen aufnehmen. mehr