Schulverwaltung

Nordrhein-Westfalen

Schulfrieden – ein Gewinn für Standort NRW

"Der Geist der Bildungskonferenz und der von der Ministerin initiierte Schulfrieden trägt. Nur auf dieser Basis war es möglich, mit der Sekundarschule ein wohnortnahes Schulangebot zu sichern und den Verfassungsrang der Hauptschule aufzulösen. Zu betonen ist auch, dass ohne die Bereitschaft der CDU, sich notwendigen Veränderungen zu stellen, ein Konsens nicht möglich gewesen wäre", erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE NRW), zur heutigen Plenarsitzung der Abgeordneten im Landtag in Düsseldorf. mehr

Brandenburg

Wissenschaftlicher Beirat "Inklusive Bildung" hat Arbeit aufgenommen

Auf Einladung von Bildungsministerin Martina Münch hat sich am Montag, den 17.10. 2011, der wissenschaftliche Beirat *Inklusive Bildung* in Potsdam konstituiert und in seiner ersten Sitzung die Arbeit aufgenommen. Er besteht aus zehn ausgewiesenen Experten in Sachen inklusiver Bildung und wird das Bildungsministerium bei der konkreten Umsetzung von Maßnahmen für die *Schule für alle* beraten. Dazu gehören beispielsweise die Entwicklung veränderter Rahmenlehrpläne, neue Bewertungsmaßstäbe für die Leistungen von Kindern mit Behinderungen, die Fortbildung von Lehrkräften oder der Einsatz von Sonderpädagogen an den Regelschulen. mehr

Berlin

Anmeldung zum Schulstart 2012

Alle Kinder, die im Zeitraum vom 1. Januar 2006 bis 31. Dezember 2006 geboren sind, werden am 1. August 2012 schulpflichtig. Vom 24. Oktober bis 4. November 2011 sind Eltern und Erziehungsberechtigte aufgefordert, ihre Kinder in der für sie zuständigen Grundschule anzumelden. Die Schulanmeldung ist gesetzlich verpflichtend. mehr

Potsdam

Wissenschaftlicher Beirat *Inklusive Bildung* startet

Bildungsministerin Martina Münch eröffnet am Montag, den 17.10.2011, die konstituierende Sitzung des wissenschaftlichen Beirates *Inklusive Bildung*. Zehn ausgewiesene Experten auf dem Handlungsfeld der *Inklusiven Bildung* sollen das Bildungsministerium bei der konkreten Umsetzung von Maßnahmen für die *Schule für alle* beraten. Dazu gehören beispielsweise die Entwicklung veränderter Rahmenlehrpläne, neue Bewertungsmaßstäbe für die Leistungen von Kindern mit Behinderungen, die Fortbildung von Lehrkräften oder der Einsatz von Sonderpädagogen an den Regelschulen. In der ersten Sitzung wird Ministerin Münch den Experten die bildungspolitischen Eckpunkte des behindertenpolitischen Maßnahmenpakets der Landesregierung vorstellen, das derzeit unter Federführung des Sozialministeriums erarbeitet wird. mehr

Brandenburg

Brandenburgischer Lehrerinnen- und Lehrerpreis

Bildungsministerin Martina Münch will erstmals - stellvertretend für alle Lehrkräfte im Land Brandenburg - besonders engagierte Lehrerinnen und Lehrer mit dem "Brandenburgischen Lehrerinnen- und Lehrerpreis" auszeichnen. mehr

Brandenburg

Runder Tisch Inklusive Bildung gestartet

Bildungsministerin Martina Münch hat nach der ersten Sitzung des Runden Tisches Inklusive Bildung in Potsdam eine positive Bilanz gezogen. mehr

Schleswig-Holstein

Bildungsminister Dr. Klug: "Schulsozialarbeit macht Schulen stärker"

Von diesem Schuljahr an fördert das Bildungsministerium die Schulsozialarbeit. In diesem und im kommenden Jahr stehen insgesamt 2,5 Millionen Euro zur Verfügung. Bildungsminister Dr. Ekkehard Klug: " Wir wollen die Schulen in ihrer pädagogischen Arbeit stärken und sie bei der Erfüllung ihres Bildungs- und Erziehungsauftrages unterstützen." Vorrangig werde die Schulsozialarbeit an den Grundschulen gefördert. "Denn die Möglichkeit, Erziehungskonflikte zu lösen, sei umso größer, je jünger die Schülerinnen und Schüler seien", ergänzte der Minister heute (28. September) bei seinem Schulbesuch an der Ahrensburger Grundschule am Schloss. Diese Grundschule arbeitet seit Schuljahresbeginn mit zwei Schulsozialpädagoginnen, die aus den Landesmitteln "Schulsozialarbeit" finanziert werden. mehr

Rheinland-Pfalz

Bildungsstaatssekretärin Reiß mahnt zur sachlichen Auseinandersetzung mit dem Thema Unterrichtsversorgung

Bildungsstaatssekretärin Vera Reiß fordert den Philologenverband und den Verband Bildung und Erziehung (VBE) auf, zu einer sachlichen Diskussion über das wichtige Thema Unterrichtsversorgung zurückzukehren. "Alle am Schulleben Beteiligten sollten so mit einander umgehen, dass sie das Feld der sachlichen Auseinandersetzung nicht verlassen, nicht mit haltlosen Unterstellungen arbeiten und bei den Fakten bleiben", sagte Vera Reiß. mehr

Baden-Württemberg

Kultusministerium: Zeugnisse der Kursstufe zeigen kaum Unterschiede zwischen G 8 und G 9 - Belastung durch G 8 soll weiter reduziert werden

Das neue Monitoring des Landesinstituts für Schulentwicklung (LS) verdeutlicht, dass die Gemeinsame Kursstufe von G 8- und G 9-Schülerinnen und -Schülern in der Oberstufe gut funktioniert. Resultat: Die schulischen Leistungen sind annähernd gleich. "Die Untersuchung zeigt: Die Eltern der G 8-Schüler können sich darauf verlassen, dass ihre Kinder beim Abitur nicht benachteiligt sind", erklärt Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer. mehr

Hessen

GEW begrüßt Äußerungen von Kultusministerin Henzler und LEB: Einsparungen bedeuten Bildungsabbau!

"Wir begrüßen es sehr, dass sich [Kultusministerin Henzler](http://www.wiesbadener-tagblatt.de/region/wiesbaden/meldungen/11173167.htm) gemeinsam mit dem Landeselternbeirat gegen weitere Einsparungen im Bildungsbereich ausgesprochen hat und diese als untragbar bezeichnet", erklärte Jochen Nagel, Vorsitzender der GEW Hessen. "Wir stellen jedoch fest, dass dies ebenso für die geplante Streichungsorgie bei der Einstellung in den Vorbereitungsdienst als auch für die Pläne zum Abbau einer sinnvollen regionalen Schulverwaltung gilt. Beides ist untragbar und muss unmittelbar gestoppt werden!" mehr

21.09.2011 Pressemeldung GEW Hessen