Schulwahl

Ergebnisse der 313. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz

Die Kultusministerkonferenz hat sich auf ihrer 313. Plenarsitzung am 2. und 3. März 2006 in Berlin unter dem Vorsitz ihrer Präsidentin, Ministerin Ute Erdsiek-Rave, insbesondere mit folgenden Themen befasst: mehr

Broschüre "Gymnasiale Oberstufe" neu erschienen

Anfang des neuen Jahres ist die Broschüre "Gymnasiale Oberstufe" erschienen, die sich an alle Schüler richtet, die das Abitur anstreben. Die Broschüre informiert über die Bestimmungen in der gymnasialen Oberstufe im Einzelnen - über Zugangsvoraussetzungen, Struktur der Thüringer Oberstufe, Leistungsbewertung und Regelungen für die Abiturprüfung. mehr

04.01.2006 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Welche Schule ist die richtige?

"Welche Schule ist die richtige?" - unter diesem Titel hat das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus nun eine Broschüre für Eltern von Schülerinnen und Schülern der 4. Klasse vorgelegt. Sie soll diesen als Entscheidungshilfe für die richtige Wahl der weiterführenden Schule für ihre Kinder dienen. Derzeit besuchen rund 125.000 Mädchen und Jungen in Bayern die vierte Klasse. mehr

Flath will stabile Schullandschaft - sichere Standorte machen Schulwahl für Eltern verlässlich

Kultusminister Steffen Flath hat die Kommunen, Landkreise und kreisfreien Städte zur Zusammenarbeit bei der Schulnetzplanung aufgerufen. "Unser gemeinsames Ziel muss eine stabile Schullandschaft für die nächsten 10 bis 15 Jahre sein", sagte Flath am Donnerstag, 24. März, vor Journalisten in Dresden. Aufgrund des dramatischen Rückgangs der Schülerzahlen sei ein enormer und schmerzhafter Anpassungsbedarf im Schulnetz notwendig. Flath sprach sich für konsequente und mit Augenmaß getroffene Entscheidungen aus. Ausnahmen von Schulschließungen könne es lediglich in dünnbesiedelten Gebieten geben. Bis Ende Mai soll für Eltern Gewissheit herrschen, auf welche Schule sie ihre Kinder schicken können. mehr

GEW: Sorge um weitere Schulschließungen

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Landesverband Saarland, fordert eine Woche nach Abschluss der Anmeldungen zu den weiter führenden Schulen im Saarland Kultusminister Jürgen Schreier auf, die Anmeldezahlen bekannt zu geben. "Auf Grund dieser Anmeldezahlen lässt sich ein Schulwahltrend im Saarland feststellen, der insbesondere auf dem Hintergrund der demografischen Entwicklung für zukünftige bildungspolitische Entscheidungen wichtig ist", sagte GEW-Landesvorsitzender Klaus Kessler. Seiner Auffassung nach hat die Öffentlichkeit einen Anspruch darauf, zu erfahren, wie sich die Übergangsquoten von der Grundschule zu den weiterführenden Schulen entwickeln. mehr

09.03.2005 Pressemeldung GEW Saarland

Schulwahl: Eltern sollten sorgfältig entscheiden

Sachsens Kultusminister Steffen Flath mahnt bei der Schulwahl eine sorgfältige Entscheidung der Eltern an. "Die Eltern sollten genau überlegen und im Sinne ihrer Kinder entscheiden", sagte Flath. Wichtige Kriterien bei der Entscheidung über den weiteren Bildungsweg seien neben der Empfehlung der Lehrer und dem Entwicklungsstand, auch der Wunsch des Kindes. "Frustrierte und demotivierte Kinder darf es nicht geben", so Flath. Er sei sich allerdings sicher, dass die Eltern die neuen Regelungen zur Bildungsempfehlung im Interesse der Kinder nutzen würden. mehr

Schulwahl: Elternwille wird gestärkt

Künftig haben Eltern mehr Mitspracherecht bei der Schulwahl ihrer Kinder. Bereits im laufenden Schuljahr sollen Jungen und Mädchen eine Bildungsempfehlung für das Gymnasium erhalten, wenn der Notendurchschnitt in den Fächern Deutsch und Mathematik 2,5 beträgt und die Eltern dies nach einem Beratungsgespräch ausdrücklich wünschen. mehr

Wolff: "Den Weg der Standardsetzung und Qualitätssicherung entschlossen weitergehen"

18 Schülerinnen und Schüler sind die Landesbesten des 36. Hessischen Mathematik-Wettbewerbs. Kultusministerin Karin Wolff und Dr. Albrecht Hallbauer, Vorstandsmitglied von Hessen-Metall, würdigten das Können der Jugendlichen, die aus den drei Runden des Wettbewerbs als Sieger hervorgegangen sind. mehr

09.07.2004 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Kultusminister legt Anmeldezahlen für das Schuljahr 2004/2005 vor

"Die Schulform Hauptschule ist in ihrem Bestand gesichert. Der Anteil des Gymnasiums wächst und Niedersachsen bleibt Realschul-land. 21,2 Prozent der Kinder wurden an einer Hauptschule ange-meldet, 38,3 Prozent an einer Realschule und 38,7 Prozent an einem Gymnasium.", stellte der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute (08.07.2004) in Hannover die Anmeldezahlen zu den weiterführenden Schulen im Schuljahr 2004/2005 vor. Gegenüber der Februar-Umfrage bedeute dies ein Plus von 1,5 Prozent für die Hauptschule und 2,2 Prozent für das Gymnasium bei einem entsprechenden Rückgang des Realschulanteils. mehr

Kultusminister wünscht schöne Ferien

"Erholsame und abwechslungsreiche Ferienwochen", wünscht der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann allen Pädagogen und den Kindern und Jugendlichen mit ihren Eltern zum Ferienbeginn am Mittwoch, dem 07. Juli 2004. "Ich danke allen Lehrerinnen und Lehrern, Erziehern und sonderpädagogischen Fachkräften in Schulen und Kindertagesstätten für ihren hohen Einsatz und die engagierte Mitarbeit vor dem Hintergrund der umfassenden strukturel-len Erneuerung von Bildung und Erziehung in Niedersachsen", betonte Busemann. Allen 95 215 Absolventen niedersächsischer Schulen, einschließlich der rund 18 800 Abiturienten, wünschte er viel Erfolg im neuen Lebensabschnitt. mehr