Schulwahl

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Übertrittszahlen

Bildungserfolg in Bayern hängt von Wohnort und Herkunft ab

(red/pm) SPD-Bildungssprecher Güll sieht in aktuellen Übertrittszahlen an Realschulen und Gymnasien Beleg für Ungerechtigkeiten im Bildungssystem. mehr

Durchlässigkeit

Bildungserfolg lässt sich nicht auf Besuch des Gymnasiums reduzieren - SPD mit verengter Sicht

(red/pm) Das Bayerische Kultusministerium hat heute nochmals deutlich gemacht: Bayerns Schulwesen ist qualitätsvoll und sehr durchlässig. Es eröffnet allen Kindern und Jugendlichen landesweit umfassende Bildungs- und Teilhabechancen. Die heute von der SPD vertretenen Thesen basieren auf einer verengten Sichtweise. mehr

Appell

Kinder, Eltern und Lehrer vom Druck befreien

BLLV-Präsidentin Simone Fleischmann appelliert an das Kultusministerium, den Übertrittszeitpunkt und das praktizierte Verfahren zu überdenken. mehr

Berlin

Aufnahme an den weiterführenden Schulen: 95,3 % der Schülerinnen und Schüler haben einen Platz an ihrer Wunschschule

Über 95 % der Schülerinnen und Schüler haben bereits einen festen Schulplatz gemäß ihrer Erst-, Zweit- und Drittwunschangabe für eine weiterführende Schule (2013/14: 96,7 %). An den Gymnasien sind es 99,8 % (2013/14: 98 %). Von insgesamt 20.929 Anmeldungen (2013/14: 20.626) konnte 19.945 Wünschen (2013/14: 19.937) entsprochen werden, davon 18.118 Erstwünschen und 1.827 Zweit- und Drittwünschen. mehr

Nordrhein-Westfalen

Haupt- und Realschulen sind Verlierer bei Schulwahl

"Das Gymnasium und die Schulen des längeren gemeinsamen Lernens sind die Gewinner, wenn es um die Übergänge von der Grund- auf die weiterführende Schule geht", kommentiert Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW die [aktuellen Übergangsquoten des Statistischen Landesamtes](http://bildungsklick.de/pm/91288/zwei-von-fuenf-viertklaesslern-wechselten-im-sommer-2013-zum-gymnasium/): "Haupt- und Realschulen bleiben die Verlierer." mehr

Brandenburg

Stabiles Grundschulnetz sichern

Die Vorsitzende der Demografie-Kommission, Ute Erdsiek-Rave, hat heute in Potsdam den Bericht der Demografie-Kommission an Ministerpräsident Dietmar Woidke übergeben. Bildungsministerin Martina Münch und Ute Erdsiek-Rave, haben im Anschluss daran den Bericht und die Empfehlungen für künftige Modelle der Grundschulversorgung präsentiert. mehr

Nordrhein-Westfalen

Schuleckdaten 2012/2013 belegen: Längeres gemeinsames Lernen liegt weiter stark im Trend

Die aktuellen Schuleckdaten des Schulministeriums belegen massive Veränderungen im Schulsystem: "Die Haupt- und Realschulen sind die großen Verlierer, was die Übergangsquote von der Grundschule zu den weiterführenden Schulen betrifft", so die Bilanz von Udo Beckmann, dem Vorsitzenden des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW, angesichts der ihm vorliegenden Zahlen. "Gewinner sind die Schulen des längeren gemeinsamen Lernens und das Gymnasium – das zeigt: Eltern wollen ihren Kindern den Bildungsweg länger offen halten und einen höchstmöglichen Schulabschluss ermöglichen", sagt Beckmann. mehr

Bayern

Landtagswahl wird Bildungswahl

(pm). Das Forum Bildungspolitik in Bayern macht Druck. Bildung soll im Mittelpunkt des Wahlkampfs stehen. Am 6. Mai diskutierten die bildungspolitischen Sprecher der fünf im Landtag vertretenen Parteien auf Einladung des Forum Bildungspolitik mit Eltern, Schülern und Lehrern. Margarete Bause (Bündnis 90/Die Grünen), Georg Eisenreich (CSU), Martin Güll (SPD), Michael Piazolo (Freie Wähler) und Renate Will (FDP) mussten kurz und überzeugend darlegen, was sie in der Bildung besser machen wollen und wie sie zu den Wahlprüfsteinen des Forum Bildungspolitik stehen, und sich dann kritischen Fragen stellen. mehr

14.05.2013 Artikel

Bayern

Schulwahlverhalten der Eltern für ihre Kinder ähnlich wie in den Vorjahren

Die Eltern der Kinder der 4. Jahrgangsstufen der Grundschulen entscheiden sich offensichtlich ganz ähnlich wie in den jüngsten Jahren. Der Zuspruch der Schülerinnen und Schüler für die einzelnen Schularten zeigt sich nach vorläufigen Rückmeldungen stabil und damit auf dem bisherig hohen Niveau. mehr

Hamburg

Bei der Wahl der Schule gelten gleiche Chancen für alle

Der Elternrat der Max-Brauer-Schule hat in einer Presseerklärung seinen Unmut darüber zum Ausdruck gebracht, dass mehrere Kinder nicht von der Vorschule in die dortige Grundschule beziehungsweise von der Grundschule in die dortige Stadtteilschule wechseln dürfen. mehr