Schulwahl

Bayern

Realschulen haben eine Schlüsselrolle bei Durchlässigkeit im differenzierten Schulsystem

Zu Ferienbeginn wird am kommenden Montag und Dienstag, 2. und 3. August 2010 an den bayerischen Realschulen nochmals ein Schülerzuwachs erwartet, und zwar durch den Übertritt von bis zu 7000 Schülern hauptsächlich aus den Gymnasien. Mit dem Wechsel an die Realschule, meist in die Jahrgangsstufen 6 bis 9, erhalten diejenigen Schüler und Schülerinnen, für die sich der Weg über das Gymnasium als nicht geeignet herausgestellt hat, eine neue Perspektive und Motivation zum Erreichen des mittleren Schulabschlusses. mehr

02.08.2010 Pressemeldung Verband Reale Bildung

Niedersachsen

Kein Anspruch auf Aufnahme in die Integrierte Gesamtschule

(red/pm) Mit Beschlüssen vom 1. Juli 2010 (5 B 1479/10 u. a.) hat das Verwaltungsgericht Oldenburg mehrere Anträge auf Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes abgelehnt, mit denen Schülerinnen und Schüler ihre Rechte gegen die Nichtaufnahme in den 5. Schuljahrgang kapazitätsbeschränkter Integrierter Gesamtschulen - IGS - in Oldenburg und in Delmenhorst im Schuljahr 2010/2011 wahren wollten. mehr

06.07.2010 Artikel

Schulübertritt

Weiterentwicklung der Mittelschule zur Oberschule: Veränderte Bildungsempfehlung ist erster Mosaikstein

Ab dem kommenden Schuljahr gelten für Sachsens Schüler veränderte Bedingungen beim Wechsel auf das Gymnasium. Kultusminister Roland Wöller stellte heute die neuen Kriterien für die Bildungsempfehlung Gymnasium vor. Diese wird in der 4. Klasse künftig erteilt, wenn der Notendurchschnitt in Deutsch, Mathematik und Sachunterricht 2,0 oder besser ist. Die Note 3 ist möglich und kann durch die Note 1 innerhalb dieser drei Fächer ausgeglichen werden. Mit der veränderten Bildungsempfehlung sollen stärker als bisher die unterschiedlichen Voraussetzungen der Kinder berücksichtigt werden. Die Hochschulreife ist in Sachsen über das Gymnasium in zwölf Jahren oder in 13 Jahren über die Mittelschule und das Berufliche Gymnasium zu erlangen. mehr

Gastschüler

Gastschüler: Schleswig-Holstein und Hamburg einig

(Update) Der Hamburger Senat und das schleswig-holsteinische Landeskabinett haben heute (02. März) eine vertragliche Übergangsregelung für den grenzüberschreitenden Schulbesuch für das Jahr 2010 getroffen. Bildungsminister Dr. Ekkehard Klug (Schleswig-Holstein) und Bildungssenatorin Christa Goetsch (Freie und Hansestadt Hamburg) werden die Übereinkunft in den kommenden Tagen unterschreiben. Damit besteht Rechtssicherheit für den grenzüberschreitenden Schulbesuch. mehr

Welche Schule ist die richtige für mein Kind?

Nach den Halbjahreszeugnissen beginnt bei vielen Schülern und Eltern die Suche nach einer weiterführenden Schule für das kommende Schuljahr. Dabei legen Eltern zunehmend mehr Wert auf eine individuelle Förderung ihrer Kinder und ein breites Lernangebot der Schulen. Der Verband Deutscher Privatschulverbände e.V. (VDP) unterstützt mit seiner Schulsuchfunktion im Internet alle Suchenden und gibt Orientierung im allgemein- und berufsbildenden Bereich. mehr

Jetzt auch amtlich: Volksbegehren "Wir wollen lernen!" zustande gekommen

(redaktion/pm) Der Hamburger Senat hat am 15. Dezember 2009 das Zustandekommen des Volksbegehrens "Wir wollen lernen!" – für den Erhalt des Elternwahlrechts und der weiterführenden Schulen ab Klasse 5 formell festgestellt. mehr

15.12.2009 Artikel

…und Morgens eine halbe Stunde länger schlafen

"Dank der Schulkleidung konzentrieren sich die Schüler wieder auf das Wesentliche: Das Lernen", wirbt Peter Visnjevski von der Firma schoolTrends aus Düsseldorf. Als eines der ersten Unternehmen Deutschlands bietet sein Unternehmen Schulen die Möglichkeit, eine imageneutrale Schulbekleidung einzuführen. mehr

30.09.2009 Pressemeldung schoolTrends GmbH & Co. KG

Schulanfänger müssen bis zum 28. Februar 2009 in der zuständigen Grundschule angemeldet werden

In diesen Tagen startet wieder das Anmeldeverfahren für die Erstklässler des kommenden Schuljahres im Land. Alle Kinder, die bis zum 30. September 2009 das sechste Lebensjahr vollenden, werden zum Schuljahr 2009/10 schulpflichtig und müssen bis spätestens 28. Februar 2009 in der zuständigen Grundschule angemeldet werden. Kinder, die in der Zeit vom 1. Oktober bis zum 31. Dezember 2009 das sechste Lebensjahr vollenden, werden auf Antrag der Eltern in die Schule aufgenommen. Informationen zur Aufnahme jüngerer Kinder erteilt die Schule. mehr

Schulstandorte im Land sind weitgehend gesichert

Bildungsminister Holger Rupprecht hat heute in Potsdam die Entwicklung der Schulstandorte im kommenden Schuljahr präsentiert und eine positive Bilanz gezogen. "Die Zeit des massenhaften Schulsterbens im Land Brandenburg aufgrund einbrechender Schülerzahlen ist definitiv vorbei – die Schulstandorte sind weitgehend gesichert. Das ist sei auch der vorausschauenden Bildungspolitik und den angepassten Regelungen zu Mindestschülerzahlen zu verdanken", so Rupprecht. mehr

Übernahme von UN-Behindertenrechtskonvention begrüßt

(hib/HAU) Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zu dem Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ([16/10808](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/108/1610808.pdf)) wird von Experten weitgehend begrüßt. Das wurde während einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales am Montagnachmittag deutlich. In der Behindertenrechtskonvention (BRK), so hieß es, würden behindertenpolitische Empfehlungen gegeben, mit dem Ziel der vollen Teilhabe von Menschen mit Behinderung an der Gesellschaft. Dem Bekenntnis zur Konvention müssten nun allerdings auch Taten folgen. Skepsis herrscht hingegen bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), die vor einer "Überreglementierung" mit "kontraproduktiven Ergebnissen" warnte. mehr

24.11.2008 Pressemeldung Deutscher Bundestag