Sitzenbleiben

Bayerischer Elternverband

Besser nicht sitzenbleiben

Am kommenden Freitag gibt es in Bayern das Jahreszeugnis. In zu vielen Zeugnissen steht "nicht versetzt". Weil entgegen landläufiger Meinung das Sitzenbleiben so gut wie nie etwas nützt, rät der Bayerische Elternverband den Schülern und ihren Eltern, alle Hebel in Bewegung zu setzen, um das Sitzenbleiben doch noch zu verhindern. mehr

24.07.2011 Pressemeldung Bayerischer Elternverband

Thüringen

Der tlv fragt: Was steht in der neuen Schulordnung?

Niemand kennt den Text der neuen Thüringer Schulordnung, der zum neuen Schuljahr in allen Punkten wirksam werden soll. Nur das Bildungsministerium selbst und die Mitglieder des Bildungsausschusses im Landtag sind über Inhalte informiert. mehr

30.06.2011 Pressemeldung thüringer lehrerverband

Bayern

Gerechte Bildung als Perspektive

Zur Halbzeit der 16. Legislaturperiode des Landtags zog das Forum Bildungspolitik in Bayern Bilanz über die Bildungspolitik. "Eine Gesellschaft muss sich daran messen lassen, wie sie Bildungschancen zuteilt. Hier hat die Bayerische Staatsregierung noch viel zu tun", sagte Forumssprecher Klaus Wenzel bei einer Diskussion mit Vertretern der fünf Landtagsfraktionen über die Forderungen, die das Forum Bildungspolitik in Bayern vor der Landtagswahl 2008 formuliert hatte. Die Forderungen seien noch nicht annähernd umgesetzt. mehr

16.05.2011 Pressemeldung Forum Bildungspolitik in Bayern

Saarland

Eltern: Fördern statt Sitzenbleiben ist begrüßenswerter Grundsatz

Die Landeselterninitiative für Bildung hat den Modellversuch "Fördern statt Sitzenbleiben" von Bildungsminister Kessler in den Klassenstufen 5 und 6 an elf Gymnasien ausdrücklich begrüßt. mehr

Hamburg

Mehr Abiturienten, mehr Oberstufenschüler, weniger Klassenwiederholer

Deutlich mehr Schülerinnen und Schüler als bislang bekannt haben im letzten Schuljahr ihre Schullaufbahn mit dem Abitur abgeschlossen. Die jetzt vorgelegte vollständige Herbststatistik belegt: Zu den bereits bekannten 12 176 Abiturienten (inkl. G8) kommen noch weitere 2 714 Schülerinnen und Schüler, die an beruflichen Schulen die die Hochschul- oder die Fachhochschulreife erlangt haben. mehr

Niedersachsen

Kultusminister will Probleme des ersten G 8-Abi-Jahrgangs klein reden

Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter hat dem niedersächsischen Kultusminister Bernd Althusmann vorgeworfen, mit einer gezielten Ablenkungsstrategie die Probleme des ersten Jahrgangs mit der auf 8 Jahre verkürzten Schulzeit zum Abitur klein reden zu wollen. mehr

24.01.2011 Pressemeldung Bündnis 90/Die Grünen

Hamburg

Zeugnissorgen? REBUS anrufen!

Es ist wieder soweit: Am 28. Januar 2011 erhalten Hamburgs Schülerinnen und Schüler ihre Halbjahreszeugnisse. Diese enthalten wichtige Hinweise zur Entwicklung der schulischen Leistungen in der Einschätzung der Lehrkräfte. Für alle Eltern, Schülerinnen und Schüler, denen das Zeugnis Probleme und Sorgen bereitet, richten die Regionalen Beratungs- und Unterstützungsstellen (REBUS) auch in diesem Jahr einen telefonischen Zeugnisdienst ein. mehr

Nordrhein-Westfalen

Warnung vor Unverbindlichkeiten bei Grundschul­empfehlungen und Kopfnotenvergabe

Mit der "Kleinen Schulgesetznovelle" setzt die Landesregierung ihr Projekt "Rückbau bisheriger Schulreformen" fort. mehr

03.11.2010 Pressemeldung Philologen-Verband NRW

© bikl.de
Zeugnisnoten

Lehrer haben Bewertungsspielraum

Lehrer haben einen pädagogischen Bewertungsspielraum bei der Leistungsfeststellung ihrer Schüler, so die 6. Kammer des Verwaltungsgerichts Mainz. Eine Ermittlung der Jahreszeugnisnote am Ende der Klassenstufe 10 unter Gewichtung der Leistungen im 1. und 2. Schulhalbjahr im Verhältnis 1 : 2 sei also rechtlich nicht zu beanstanden. mehr

10.09.2010 Artikel

Bayern

Realschulen haben eine Schlüsselrolle bei Durchlässigkeit im differenzierten Schulsystem

Zu Ferienbeginn wird am kommenden Montag und Dienstag, 2. und 3. August 2010 an den bayerischen Realschulen nochmals ein Schülerzuwachs erwartet, und zwar durch den Übertritt von bis zu 7000 Schülern hauptsächlich aus den Gymnasien. Mit dem Wechsel an die Realschule, meist in die Jahrgangsstufen 6 bis 9, erhalten diejenigen Schüler und Schülerinnen, für die sich der Weg über das Gymnasium als nicht geeignet herausgestellt hat, eine neue Perspektive und Motivation zum Erreichen des mittleren Schulabschlusses. mehr

02.08.2010 Pressemeldung Verband Reale Bildung