Stipendien

"Warum sollten wir nicht im Ausland studieren?"

(bikl/idw) "Für Behinderte ist ein Studium in Deutschland doch schon kompliziert genug, warum wollen Sie denn unbedingt auch noch ins Ausland?" Fragen wie diese haben sich neun Studierende mit unterschiedlichen Behinderungen oder chronischen Krankheiten häufig anhören müssen. Entmutigen ließen sie sich jedoch nicht. Sie stellten vielmehr die Gegenfrage: "Warum sollten wir nicht im Ausland studieren?" Ihre ganz persönlichen Erfahrungsberichte aus England, Schottland, Frankreich, Spanien, den USA und Australien hat das Deutsche Studentenwerk (DSW) in einer Broschüre mit dem Titel "Grenzen überschreiten. Auslandsstudium und Behinderung" zusammengefasst. mehr

17.11.2004 Artikel

Stipendien und Projektmittel für Berliner Filme- und Videomacherinnen im Rahmen des Künstlerinnenprogramms für 2005 ausgeschrieben

Die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur vergibt im Jahr 2005 - nach Maßgabe zur Verfügung stehender Mittel - drei- und sechsmonatige Arbeitsstipendien sowie Projektzuschüsse für künstlerische Vorhaben im Bereich Filmrecherche und -produktion, Vertrieb und öffentlicher Präsentation an Filme- und Videomacherinnen, die ihren Arbeit- und Lebensmittelpunkt in Berlin haben. mehr

Schloss Balmoral: Neue Stipendien für 2005 ausgeschrieben

Das Künstlerhaus Schloss Balmoral in Bad Ems hat die neuen Stipendien, die das rheinland-pfälzische Kulturministerium am vergangenen Montag in Mainz der Öffentlichkeit vorgestellt hat, jetzt ausgeschrieben. Interessierte Künstlerinnen und Künstler können sich für eines der folgenden Stipendien bewerben: Für das neunmonatige Balmoral-Stipendium (ehemals Asterstein), für das sechsmonatige Wohn- und Arbeitsstipendium (im Schloss Balmoral), für zwei sechsmonatige Projektstipendien, für das Balmoral-Jahresstipendium und für das Location One-Stipendium in New York mehr

Erste Gemeinschaftsausstellung rheinland-pfälzischer Stipendiaten seit 1982

Unter dem Titel "Ortswechsel" wurde im Schloss Waldthausen in Budenheim bei Mainz eine Ausstellung mit rheinland-pfälzischen Kunststipendiatinnen und -stipendiaten des Jahres 2003 eröffnet. "Ein gelungenes Projekt", befand Roland Härtel, Staatssekretär für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur, in seiner Eröffnungsansprache. Es sei höchst erfreulich, dass erstmals seit 1982 wieder eine Gemeinschaftsausstellung rheinland-pfälzischer Stipendiatinnen und Stipendiaten stattfinde, so Härtel. mehr

"Studiengebühren verschärfen soziale Selektion"

(bikl) Nur 8 von 100 Kindern aus ärmeren Haushalten nehmen heute ein Studium auf. Studiengebühren könnten diese soziale Selektion noch verschärfen, erklärte heute das Deutsche Studentenwerk anlässlich der mündlichen Anhörung zur sechsten Novelle des Hochschulrahmengesetzes in Karlsruhe. Dort geht es um die Frage, ob die Bundesregierung in dem Gesetz weiterhin die Studiengebührenfreiheit bundesweit vorschreiben darf. Sechs Bundesländer hatten dagegen im Mai 2003 Klage eingereicht. mehr

09.11.2004 Artikel

Prozessbeginn in Karlsruhe in Sachen Studiengebühren

Vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe beginnt heute das Verfahren gegen ein bundesweites Verbot von Studiengebühren. Das Saarland und fünf weitere Bundesländer sehen in dem Gebührenverbot im Hochschulrahmengesetz einen ungerechtfertigten Zugriff des Bundes in Länderhoheit. mehr

Land gibt mehr Geld für die Förderung Bildender Künstlerinnen und Künstler aus Rheinland-Pfalz aus

Mit einem neuen Stipendiensystem will die Landesregierung Bildende Künstlerinnen und Künstler aus Rheinland-Pfalz deutlich besser als bislang fördern. "Wir wollen ihnen die Möglichkeit geben, ihre Kreativität im Inland wie im Ausland auszuleben. Davon versprechen wir uns langfristig positivere Impulse für die Kulturszene unseres Landes als bei der bisherigen Regelung", sagte Roland Härtel, Staatssekretär für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur, der heute bei einer Pressekonferenz in Mainz die Neukonzeption des Stipendiensystems der Öffentlichkeit vorstellte. mehr

GEW: "Erststudium muss gebührenfrei bleiben!"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat gefordert, dass das Erststudium gebührenfrei bleiben muss. "Gebühren sind sozial ungerecht und schrecken vom Studium ab. Sie können die Verluste der Länder bei Steuereinnahmen nicht ersetzen", sagte GEW-Vorsitzende Eva-Maria Stange am Montag mit Blick auf die morgige Anhörung über Studiengebühren vor dem Bundesverfassungsgericht. Sechs Bundesländer hatten gegen das Studiengebührenverbot, das im Hochschulrahmengesetz festgeschrieben ist, Normenkontrollklage erhoben. Mit Studiengebühren würden gesellschaftliche Weichen falsch gestellt, sagte Stange: "Wir brauchen mehr und nicht weniger Akademiker!" mehr

Stipendien und Infobroschüre sollen mehr brandenburgische Schülerinnen und Schüler für Gastschulaufenthalte an polnischen Schulen werben

15.000 Euro Stipendien stehen bereit; Broschüre stellt besonders geeignete Schulen vor und gibt organisatorische Tipps mehr

Kunststipendien ermöglichen Studienaufenthalte

Künstlerinnen und Künstler, die ihren Hauptwohnsitz oder ihren Schaffensmittelpunkt in Baden-Württemberg haben, können sich jetzt wieder für ein Kunststipendium im Ausland bewerben. Dies gab Kunstminister Prof. Dr. Peter Frankenberg am 4. November in Stuttgart bekannt. Die für die Jahre 2006 und 2007 ausgeschriebenen Stipendien im Bereich Architektur, Bildende Kunst, Literatur und Musik (Komposition) ermöglichen Studienaufenthalte in der Deutschen Akademie Villa Massimo in Rom oder der Casa Baldi in Olevano. Interessenten aus den Sparten Architektur, Bildende Kunst und Musik (Komposition und Interpretation) können sich auch für die Cité Internationale des Arts in Paris bewerben. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2005. mehr