Stipendien

Bundesregierung schreibt Studienaufenthalt in Venedig aus - Bewerbungsfrist endet am 15. Januar 2005

Interessierte Künstlerinnen und Künstler der Sparten Bildende Kunst, Architektur, Literatur und Musik (Komposition), die ihren ersten Wohnsitz in Rheinland-Pfalz haben, können sich jetzt für ein Stipendium beim Deutschen Studienzentrum in Venedig bewerben. mehr

Projektförderung im Bereich der Bildenden Kunst für das Jahr 2005

Die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur fördert auch im Jahr 2005 im Rahmen der Künstler/innenförderung Projektvorhaben im Bereich der Bildenden Kunst. Gefördert werden Projekte, in denen besonders neuere, auch interdisziplinäre künstlerische Ansätze und innovative Positionen im Bereich der Bildenden Kunst zum Ausdruck kommen. Die Bandbreite reicht von Malerei, Bildhauerei, der künstlerischen Fotografie bis hin zu raumbezogenen künstlerischen Arbeiten, Performances und Arbeiten im Bereich der Medienkunst. Es kann sich dabei sowohl um Projekte von einzelnen Künstler/innen als auch um Gruppenprojekte handeln. mehr

Spiegelranking "Wo studieren die Besten?"

Als "Beleg für die erfolgreiche Profilbildung der bayerischen Universitäten in der Lehre" hat Bayerns Wissenschaftsminister Thomas Goppel das am Montag veröffentlichte Ranking des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" bezeichnet. Der Spiegel untersuchte mit einer umfangreichen Online-Umfrage Werdegang und Fähigkeiten der deutschen Studierenden nach Kriterien wie Abitur-, Universitäts- und Examensnoten, Studiendauer und Alter, Stipendien, Preise und Veröffentlichungen, Sprachkenntnisse, Auslandserfahrung und Engagement außerhalb der Universität. Bei der Gesamtwertung liegen die Technische Universität München auf Platz 1, die Universität München auf Platz 4, die Universitäten Augsburg, Würzburg und Regensburg auf den Plätzen 10, 12 und 16. Als besonders erfreulich wertete Goppel, dass bei den Einzelwertungen nach Fächern gerade auch die "kleineren bayerischen Universitäten" im bundesweiten Vergleich Spitzenplätze erzielen konnten. mehr

Kraft: Erfolgsgeschichte der NRW-Graduate Schools begann in Münster

Wissenschaftsministerin Hannelore Kraft hat anlässlich der heutigen (18.11.04) Promotionsfeier der NRW-Graduate School of Chemistry an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster noch einmal die bundesweit einmalige Spitzenförderung in der Doktorandenausbildung herausgestellt. Kraft: "Die Erfolgsgeschichte der International Graduate Schools in Nordrhein-Westfalen begann vor fast genau drei Jahren in Münster. Seitdem haben wir unsere in Deutschland inzwischen anerkannte Vorreiterrolle in der Neustrukturierung der Doktorandenausbildung konsequent weiter ausgebaut. Erst vor zwei Monaten haben wir mit der Ruhr-Graduate School in Economics das siebte Mitglied in die Graduate-School-Familie aufgenommen." mehr

Akademie Schloss Solitude: Musterbeispiel für interdisziplinäres Arbeiten

Eine vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst beauftragte externe Kommission hat das Programm "art, science & business" der Akademie Schloss Solitude positiv evaluiert. Als ein "Musterbeispiel für erfolgreiches interdisziplinäres Arbeiten" wird die im Jahr 2002 aufgelegte und von der Landesstiftung Baden-Württemberg geförderte Programmlinie in dem jetzt vorgelegten Bericht bezeichnet. Kunstminister Prof. Dr. Peter Frankenberg gratulierte der Akademie Schloss Solitude zu ihrem hervorragenden Abschneiden. mehr

Zwei Aufenthaltsstipendien für Berliner Komponistinnen an die Musikakademie Rheinsberg für 2005 ausgeschrieben

Im Rahmen des Berliner Künstlerinnenprogramms vergibt die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur im Jahr 2005 - nach Maßgabe der zur Verfügung stehenden Mittel - wiederum zwei Aufenthaltsstipendien für Berliner Komponistinnen. mehr

"Warum sollten wir nicht im Ausland studieren?"

(bikl/idw) "Für Behinderte ist ein Studium in Deutschland doch schon kompliziert genug, warum wollen Sie denn unbedingt auch noch ins Ausland?" Fragen wie diese haben sich neun Studierende mit unterschiedlichen Behinderungen oder chronischen Krankheiten häufig anhören müssen. Entmutigen ließen sie sich jedoch nicht. Sie stellten vielmehr die Gegenfrage: "Warum sollten wir nicht im Ausland studieren?" Ihre ganz persönlichen Erfahrungsberichte aus England, Schottland, Frankreich, Spanien, den USA und Australien hat das Deutsche Studentenwerk (DSW) in einer Broschüre mit dem Titel "Grenzen überschreiten. Auslandsstudium und Behinderung" zusammengefasst. mehr

17.11.2004 Artikel

Stipendien und Projektmittel für Berliner Filme- und Videomacherinnen im Rahmen des Künstlerinnenprogramms für 2005 ausgeschrieben

Die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur vergibt im Jahr 2005 - nach Maßgabe zur Verfügung stehender Mittel - drei- und sechsmonatige Arbeitsstipendien sowie Projektzuschüsse für künstlerische Vorhaben im Bereich Filmrecherche und -produktion, Vertrieb und öffentlicher Präsentation an Filme- und Videomacherinnen, die ihren Arbeit- und Lebensmittelpunkt in Berlin haben. mehr

Schloss Balmoral: Neue Stipendien für 2005 ausgeschrieben

Das Künstlerhaus Schloss Balmoral in Bad Ems hat die neuen Stipendien, die das rheinland-pfälzische Kulturministerium am vergangenen Montag in Mainz der Öffentlichkeit vorgestellt hat, jetzt ausgeschrieben. Interessierte Künstlerinnen und Künstler können sich für eines der folgenden Stipendien bewerben: Für das neunmonatige Balmoral-Stipendium (ehemals Asterstein), für das sechsmonatige Wohn- und Arbeitsstipendium (im Schloss Balmoral), für zwei sechsmonatige Projektstipendien, für das Balmoral-Jahresstipendium und für das Location One-Stipendium in New York mehr

Erste Gemeinschaftsausstellung rheinland-pfälzischer Stipendiaten seit 1982

Unter dem Titel "Ortswechsel" wurde im Schloss Waldthausen in Budenheim bei Mainz eine Ausstellung mit rheinland-pfälzischen Kunststipendiatinnen und -stipendiaten des Jahres 2003 eröffnet. "Ein gelungenes Projekt", befand Roland Härtel, Staatssekretär für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur, in seiner Eröffnungsansprache. Es sei höchst erfreulich, dass erstmals seit 1982 wieder eine Gemeinschaftsausstellung rheinland-pfälzischer Stipendiatinnen und Stipendiaten stattfinde, so Härtel. mehr