Stipendien

Acht Wochen Frankreich für sächsische Schüler

Für den individuellen Schüleraustausch mit Familienunterbringung im Jahr 2006 werden für 40 französische Schüler im Alter von 14 bis 15 Jahren noch Austauschpartner in Sachsen gesucht. Das Sächsische Kultusministerium unterhält im Rahmen des Brigitte - Sauzay - Programms partnerschaftliche Kontakte in Frankreich u.a. zur Akademie Orleans-Tours und der Region Bretagne. mehr

Baden-Württemberg-STIPENDIUM außerordentlich erfolgreich

"Das Baden-Württemberg-STIPENDIUM hat sich in der kurzen Zeit seines Bestehens als außerordentlicher Erfolg erwiesen - für Studierende unserer Hochschulen und ausländische Studierende, die durch dieses Stipendium einen Teil ihres Studiums an einer Partnerhochschule im Ausland absolvieren können." mehr

"Umwelt baut Brücken" zur Freundschaft der Jugend in Europa

Sie werden sich gegenseitig besuchen, Umweltprojekte recherchieren und darüber in ihrer Muttersprache Artikel verfassen: 68 Schulen mit über 5.000 Schülern sowie 20 Partnerzeitungen aus sechs Ländern mit einer Gesamtauflage von rund 2,8 Millionen Exemplaren nehmen mehr als drei Jahre lang an dem Projekt "Umwelt baut Brücken - Jugendliche im Europäischen Dialog" teil. mehr

Förderung im Bereich der Interkulturellen Projektarbeit im Jahr 2006

Die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur weist darauf hin, dass für Projekte zur Förderung Interkultureller Projektarbeit ab sofort Zuschüsse für das Förderjahr 2006 beantragt werden können. mehr

Niedersächsischer Landtag verabschiedet das bundesweit erste Studienbeitragsgesetz

Der Niedersächsische Landtag hat am (heutigen) Freitag (9.12.) die Einführung von Studienbeiträgen beschlossen. Damit ist Niedersachsen das erste Land, dass die Einführung der Studienbeiträge gesetzlich absichert. mehr

Jetzt bewerben: Mit einem Stipendium des Sächsischen Kunstministeriums in die USA

Auch für das Jahr 2007 vergibt das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst wieder zwei Stipendien für je einen dreimonatigen Studienaufenthalt in Columbus /Ohio, USA an bildende Künstlerinnen und Künstler. mehr

Land bündelt Stipendien zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses

Rheinland-Pfalz möchte den wissenschaftlichen Nachwuchs noch gezielter fördern. Zu diesem Zweck hat das Land eine Stipendienstiftung errichtet. "In dieser Stiftung sollen alle Stipendiensysteme des Ministeriums für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur im Hochschulbereich gebündelt werden. mehr

Reformierte bayerische Eliteförderung: Start des "Max-Weber-Programms"

Den offiziellen Startschuss für die bundesweit einmalige bayerische Eliteförderung hat Wissenschaftsminister Thomas Goppel am Montag in Nürnberg gegeben. mehr

Mit einem Stipendium nach Frankreich oder Italien

Für das kommende Jahr werden an Künstlerinnen und Künstler Stipendien für einen Aufenthalt in Italien und Frankreich vergeben. Eine Jury beim Kulturstaatsminister des Bundes entscheidet bis zum Juni 2006 über die bundesweiten Bewerbungen. Eine Vorauswahl über die sächsischen Bewerbungen wird beim Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst bis Ende März des kommenden Jahres getroffen. mehr

Studiengebühren für ausländische Studierende können Internationalisierung der Hochschulen gefährden

Keine Studiengebühren für ausländische Studierende aus Entwicklungsländern, mehr und bessere Stipendien für alle ausländischen Studierenden und Rücksicht bei der Gebührenerhebung auf ihre finanziellen Verhältnisse generell: Dies fordern die 61 Studentenwerke in Deutschland von jenen Bundesländern, die Studiengebühren einführen wollen. Ansonsten drohe die Zahl ausländischer Studierender stark zurückzugehen, was die weitere Internationalisierung des deutschen Hochschulsystems gefährden würde. Auch für die stark exportorientierte Wirtschaft könnten negative Folgen entstehen, wenn die zukünftigen Eliten gerade aus Schwellen- und Entwicklungsländern Deutschland als Studienstandort in Zukunft meiden sollten. Auf ihrer Mitgliederversammlung in Berlin betonten die im Deutschen Studentenwerk (DSW) organisierten Studentenwerke, die bisherige Studiengebührenfreiheit sei für viele ausländische Studierenden bisher mit ein Grund gewesen, nach Deutschland zu gehen. "Nun sind wir drauf und dran, mitten im globalen Wettstreit um die besten Köpfe aus dem Ausland diesen Wettbewerbsvorteil in einen Nachteil umzuwandeln", warnt DSW-Präsident Prof. Dr. Hans-Dieter Rinkens. mehr

30.11.2005 Pressemeldung Deutsches Studentenwerk