Stipendien

START-Stipendiaten aus ganz Deutschland treffen sich in Bremen

Am 17. und 18. Juni 2005 treffen sich in Bremen 126 Stipendiaten und sieben Alumni (Absolventen einer Hochschule) des Schülerstipendienprogramms START zu ihrem diesjährigen Jahrestreffen. Das Stipendienprogramm, das im Jahr 2002 mit nur 22 Stipendiaten in Hessen begann, hat damit in kurzer Zeit Karriere gemacht und wird jetzt auf insgesamt 14 Bundesländer ausgeweitet. mehr

Internationalisierung der bayerischen Hochschulen:

Über 1,7 Mio. Euro erhalten die bayerischen Hochschulen in diesem Jahr zur Förderung von Auslandsaufenthalten deutscher Studierender und für Stipendien ausländischer Studierender. Wissenschaftsminister Thomas Goppel hob am Montag in München die hohe Bedeutung der Auslandsstipendien für die Internationalisierung der Hochschulen hervor. mehr

Georg-K.-Glaser-Preis 2005 geht an Sandra Hoffmann

Den Georg-K.-Glaser-Preis erhält in diesem Jahr zum ersten Mal eine Frau: die Jury hat sich für die Schriftstellerin Sandra Hoffmann und ihre unveröffentlichte Erzählung "Der Hund" entschieden. mehr

Deutsche Schülergruppen besuchen wieder verstärkt Israel

Deutsche Schülergruppen, deren Schulen einen Austausch mit Israel pflegen, besuchen wieder verstärkt ihre Partner in Israel. Darauf weist der Pädagogische Austauschdienst (PAD) der Kultusministerkonferenz hin. "Im Jubiläumsjahr, das an die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und Deutschland vor 40 Jahren erinnert, ist das eine besonders erfreuliche Entwicklung", erklärte die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Ministerin Prof. Dr. Johanna Wanka. In den vergangenen Jahren hatte sich der Austausch weitgehend auf die Besuche israelischer Gruppen in Deutschland beschränkt. mehr

Kultursenat vergibt Weiterbildungsstipendien im Bereich des zeitgenössischen Tanzes

Die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur vergibt an sechs in Berlin lebende Tänzerinnen und Tänzer und Choreografinnen/Choreografen im Bereich des zeitgenössischen Tanzes Weiterbildungsstipendien im Gesamtumfang von 10.000 Euro. mehr

Neue Forschungsprogramme für Nachwuchswissenschaftler

Die Bayerischen Hochschulen haben mit sehr großem Erfolg neue Forschungsprogramme für Nachwuchswissenschaftler bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zur Förderung eingeworben. mehr

Höchste Kulturauszeichnung des Landes für Klaus Arp

Professor Dr. E. Jürgen Zöllner, Minister für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur, hat heute in Mainz dem künstlerischen Leiter der Landesstiftung Villa Musica, Professor Klaus Arp, den mit 10.000 Euro dotierten Kunstpreis Rheinland-Pfalz verliehen. mehr

DIHK fordert mehr Tempo bei europäischer Studienreform

Deutschland muss sich bei der Einführung der Bachelor- und Master-Abschlüsse stärker engagieren. Das fordert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) anlässlich des heutigen Treffens der Unterzeichner-Länder der Bologna-Erklärung in Bergen. mehr

© Intel

Deutscher Nachwuchsforscher aus Gelsenkirchen gewinnt Hauptpreis bei der Intel ISEF 2005

(bikl) Einer der drei Hauptpreise der diesjährigen ISEF (Intel International Science and Engineering Fair) in Phoenix, Arizona, ging an den deutschen Schüler Stephen Schulz aus Gelsenkirchen für seine innovative Lösung zur Synthese von Radikalen zu Radikalfängern. Mit seinem herausragenden Projekt konnte der Schüler die tausendköpfige Jury aus Naturwissenschaftlern überzeugen und erhielt am Freitag, 13. Mai, einen der drei Hauptpreise: den begehrten Young Scientist Award der Intel Foundation. Der Preis ist jeweils mit 50.000 US-Dollar dotiert. Die beiden weiteren Hauptpreise gingen an Kandidaten aus den USA. Insgesamt nahmen 1.447 junge Wissenschaftler und Forscher aus 45 Ländern an dem Wettbewerb teil. mehr

17.05.2005 Artikel

Jugend forscht Preisträger international erfolgreich wie nie

Die Jugend forscht Preisträger waren beim weltgrößten Nachwuchsforscherwettbewerb Intel International Science and Engineering Fair (ISEF) 2005 in Phoenix, Arizona so erfolgreich wie nie zuvor. Bei der Siegerehrung am vergangenen Freitag wurden die deutschen Teilnehmer Stephen Schulz, Mario Chemnitz und Gerold Grünauer mit neun Geldpreisen im Wert von rund 70.000 US-Dollar und drei Forschungsstipendien ausgezeichnet. Der Intel-Wettbewerb für Naturwissenschaften und Technik wird seit 1950 ausgetragen und ist mit Geldpreisen sowie Stipendien im Gesamtwert von drei Millionen US-Dollar dotiert. In diesem Jahr nahmen 1 447 Jugendliche aus 45 Ländern im Alter zwischen 13 und 20 Jahren teil. mehr

17.05.2005 Pressemeldung Stiftung Jugend forscht e.V.