Studienabbrecher

Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart feiert 150-jähriges Bestehen

"Die Entwicklung der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart ist als regelrechte Erfolgsgeschichte zu bezeichnen. Mit rund 800 Studierenden aus mehr als 40 Ländern ist sie heute die größte Musikhochschule im Land und verfügt über ein sehr breites Spektrum an Ausbildungsgängen im musikalischen, musikpädagogischen und darstellenden Bereich." Dies sagte der Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Dietrich Birk, am 13. April in Stuttgart anlässlich des 150-jährigen Bestehens der Musikhochschule Stuttgart. Mit jährlich rund 450 öffentlichen Konzert- und Theaterveranstaltungen leiste die Hochschule darüber hinaus einen wesentlichen Beitrag zum Kulturleben der Stadt und der Region. mehr

"Voll daneben – grob fahrlässig – zynisch" - Lehrerverbandschef Kraus zum "Aktionsrat Bildung" der bayerischen Wirtschaft

Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes (DL), Josef Kraus, hat das heute vorgestellte Jahresgutachten "Bildungsgerechtigkeit" des Aktionsrates Bildung beim Verband der Bayerischen Wirtschaft (VBW) heftig kritisiert. Im einzelnen nimmt Kraus dazu wie folgt Stellung: mehr

08.03.2007 Pressemeldung Deutscher Lehrerverband (DL)

GEW: "Wieder nur Sprüche"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat die Widersprüche in der Hochschulpolitik der Länder kritisiert. "Die Kultusminister glänzen mit Sprüchen, aber nicht mit Lösungen", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne mit Blick auf die 311. Kultusministerkonferenz, die heute zu Ende gegangen ist. mehr

Ergebnisse der 311. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz

Die Kultusministerkonferenz hat sich auf ihrer 311. Plenarsitzung am 13. und 14. Oktober 2005 in Potsdam unter dem Vorsitz ihrer Präsidentin, Ministerin Prof. Dr. Johanna Wanka, mit folgenden Themen befasst: mehr

Land möchte Schülerinnen und Schüler frühzeitig an die Wissenschaft heranführen

Mit der Kinder-Uni, Schnupper- und Ferienkursen und der Möglichkeit eines Frühstudiums möchte die rheinland-pfälzische Landesregierung Kinder und Jugendliche frühzeitig mit dem wissenschaftlichen Arbeiten vertraut machen. Den Fachhochschulen und Universitäten des Landes stehen für diesen Zweck aus dem Hochschulprogramm Wissen schafft Zukunft in diesem und im nächsten Jahr insgesamt rund 2,3 Millionen Euro zur Verfügung. mehr

Ergänzungsvereinbarung über die universitäre Lehrerausbildung unterzeichnet

Am 1. Juni 2005 unterzeichneten der Kultusminister des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, und die beiden Rektoren Prof. Dr. Wilfried Grecksch für die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sowie Prof. Dr. Klaus Erich Pollmann für die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg einen Vertrag über die Neuordnung des Lehrerstudiums in Sachsen-Anhalt. Im Ergebnis dieser sogenannten Ergänzungszielvereinbarung werden die Studiengänge für die künftigen Lehrerinnen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen an der Halleschen Universität konzentriert. Ein Studium zum Lehramt an berufsbildenden Schulen wird auch in Zukunft allein in Magdeburg angeboten. Mit dieser Regelung wird der schon im Jahr 2003 von der Landesregierung getroffene Strukturbeschluss zur Konzentration der Lehrerstudiums umgesetzt. mehr

Goppel will bessere Lehre an den Hochschulen

Für eine gezielte Stärkung der Lehre an Bayerns Hochschulen möchte sich Wissenschaftsminister Thomas Goppel stark machen. "Eines unserer wichtigsten hochschulpolitischen Ziele der kommenden Jahre ist die Verbesserung von Studium und Lehre", sagte Goppel am Dienstag in München. mehr

© SWR

Studieren geht über Kassieren

(js) Zu Beginn des Jahres kippte das Bundesverwaltungsgericht das Verbot von Studiengebühren. Sind die Aussichten für angehende Akademiker in Zukunft also schlechter oder ist die Entscheidung doch eine Investition in die Studienqualität? mehr

02.05.2005 Artikel

HIS-Studie: Anteil der Studienabbrecher steigt leicht auf 25 Prozent

Der Anteil der Studienabbrecher ist im Vergleich zur letzten Erhebung 2002 leicht um zwei Punkte auf 25 Prozent gestiegen. Das geht aus einer Studie des Hochschul-Informations-System (HIS) hervor, die sich auf die Anfängerjahrgänge der deutschen Studierenden zwischen 1995 und 1997 bezieht, und am Donnerstag in Berlin veröffentlicht wurde. mehr

"Jugend Aktiv" fördert hochbegabte Schülerinnen und Schüler

"Ohne hochmotivierte, kreative und leistungsstarke Menschen hat eine Gesellschaft keine Zukunft. Deshalb brauchen wir differenzierte, entwicklungsbegünstigende schulische Lernbedingungen auch und gerade für besonders befähigte Kinder und Jugendliche", hob der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute (16.02.2005) in Hannover hervor. Im Rahmen einer Feierstunde zeichnete er 18 hochbegabte Schülerinnen und Schüler aus. Die angehenden Abiturienten nehmen an der Begabtenförderung des Vereins "Jugend Aktiv" teil, die ihnen den Weg zu einer ihren Neigungen entsprechenden Studien- und Berufswahl ebnen soll. Der Verein betreut bundesweit rund 500 Schülerinnen und Schüler, de-nen er Abiturientenberatung, Begabtenförderung, Studienplanung, Coaching im Studium, internationale Universitätskontakte oder Sti-pendienhilfe anbietet. mehr