Studierfähigkeit

Bayern

Enge Verknüpfung von Theorie und Praxis – ein Kernelement für das bayerische Handwerk und die bayerischen Realschülerinnen und Realschüler

Das bayerische Handwerk steht vor der großen Herausforderung, auch in Zukunft leistungsstarken und leistungsbereiten Nachwuchs für die Berufsausbildung zu gewinnen. Dafür braucht es gut ausgebildete Schulabsolventen mit ausgeprägten Kompetenzen in Theorie und Praxis. mehr

Studienberechtigung

Ausschluss vom Masterstudium wegen Bachelor-Note zulässig

(red/pm) Es ist rechtlich nicht zu beanstanden, wenn die Hochschule in der Prüfungsordnung für einen konsekutiven Masterstudiengang die Zulassung eines Bachelorabsolventen zu diesem Studiengang davon abhängig macht, dass der Bewerber das Bachelorstudium mit einer bestimmten ECTS-Note abgeschlossen hat. Dies folgt aus einem Beschluss der 6. Kammer des Verwaltungsgerichts Mainz. mehr

05.07.2010 Artikel

Durchlässigkeit

Studieren ohne Abitur - RUB-Forschungsprojekt startet

(red/idw) Zum kommenden Wintersemester erweitern sich in NRW die Zugangswege von Nicht-Abiturienten zur Hochschule. Welche Chancen sich aus der Öffnung des Hochschulsystems ergeben und welche Erwartungen Berufstätige ohne Abitur an ein Studium haben, erforscht die Ruhr-Universität Bochum in einem neuen, einjährigen Projekt. Die Gemeinsame Arbeitsstelle der Ruhr-Universität und der IG Metall (RUB/IGM) und die Arbeitsstelle Wissenschaftliche Weiterbildung (AWW) der RUB erstellen in dem ab Juli 2010 anlaufenden Projekt "Hochschulzugang für Berufstätige" eine exemplarische Analyse, gefördert von der Hans-Böckler- und der Otto Brenner Stiftung. mehr

29.06.2010 Artikel

Rheinland-Pfalz

Schulstrukturreform auf Zielgerade

Für Schülerinnen und Schüler wird es ab dem Schuljahr 2011/2012 einen neuen Weg geben, die Fachhochschulreife zu erwerben: Die Fachoberschule an der Realschule plus, die erstmals an zwölf Standorten eingerichtet wird. Mit den Jahrgangsstufen 11 und 12 erhält die Realschule plus ein Oberstufenangebot, das zur allgemeinen Fachhochschulreife führt. mehr

Bildungsbericht

Bildungsbericht 2010: Mehr junge Leute als erwartet wollen studieren

Die Nachfrage nach Studienplätzen ist höher als bislang angenommen. Wesentlicher Grund ist der steigende Anteil von Schülerinnen und Schülern mit Hochschulzugangsberechtigung. Die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger bleibt damit auch über das Jahr 2020 hinaus auf hohem Niveau. Dies sind Ergebnisse des Bildungsberichts 2010, der heute von Bundesbildungsministerium und Kultusministerkonferenz vorgestellt wurde. mehr

17.06.2010 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Niedersachsen

Niedersächsisches Hochschulgesetz: Neue Chancen für beruflich Qualifizierte

Der Landtag hat heute der Änderung des Niedersächsischen Hochschulgesetzes (NHG) zugestimmt. "Wer eine berufliche Ausbildung absolviert hat, darf künftig nach einer dreijährigen Berufspraxis fachbezogen studieren. Die Absolventen der geläufigsten bundes- und landesrechtlich geregelten Fortbildungen erhalten sogar die allgemeine Studienberechtigung", sagte die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Professor Dr. Johanna Wanka. "Mit der Novelle tragen wir den geänderten Verhältnissen Rechnung, die durch den demografischen Wandel und die Exzellenzinitiative auf die Hochschulen zukommen. Damit bereiten wir unsere Hochschulen optimal auf den verschärften nationalen und weltweiten Wettbewerb vor." mehr

Baden-Württemberg

Duales Hochschulangebot in Baden-Württemberg soll weiterentwickelt werden - Gemeinsame Erklärung von Ministerium, IHK und DHBW unterzeichnet

Das duale Hochschulangebot in Baden-Württemberg wird weiterentwickelt. Darüber sind sich das Wissenschaftsministerium, der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) und die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) einig. Eine entsprechende gemeinsame Erklärung haben deren Vertreter heute (8. Juni 2010) in Stuttgart unterzeichnet. mehr

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Wettbewerb

GWK beschließt den Wettbewerb "Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen"

Bund und Länder haben in der GWK-Sitzung am 28. Mai 2010 den von Bund und Ländern gemeinsam getragenen Wettbewerb "Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen" vereinbart. mehr

Sachsen

Staatsministerin Sabine von Schorlemer: Übergangsquote zum Studium erhöhen

"Jetzt zeigen sich die Auswirkungen der demografischen Entwicklung. Gemeinsam mit Schulen und Hochschulen müssen wir deshalb unsere Anstrengungen, noch mehr junge Menschen von den Vorteilen eines Studiums zu überzeugen, weiter erhöhen. Eine umfassende und qualifizierte Information und Studienberatung ist ein Instrument dazu," sagte die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Sabine von Schorlemer, zu den heute veröffentlichten Daten des Statistischen Landesamtes in Kamenz. mehr

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Hochschulentwicklung

Köhler: "Der Wandlungsprozess muss weitergehen"

Es ist eine schöne Geste, die Jahresversammlung der Hochschulrektorenkonferenz zum 200. Geburtstag der Humboldt-Universität hier tagen zu lassen. Das Erbe ihres Gründers, Wilhelm von Humboldt, wird heute oft beschworen - vielleicht ein wenig zu oft. Aber die Grundfragen, die den großen Bildungsreformer damals umtrieben - in einer Zeit der tiefen staatlichen Krise übrigens - sind tatsächlich heute so aktuell wie nur je: mehr