Unterrichtsausfall

Bremen

Unterrichtsausfall soll reduziert werden

Bildungssenatorin Eva Quante-Brandt hat heute (Donnerstag, 16. April 2015) das neue, präzisere System zur Ermittlung der Vertretungsanlässe und des Unterrichtsausfalls an den Bremer Schulen vorgestellt. In diesem Zusammenhang hat sie die Maßnahmen zur Reduzierung von Ausfällen präsentiert. mehr

Bayern

Bildungsministerium und Schulen sichern gemeinsam den Unterricht

MÜNCHEN. Das Bildungsministerium und die Schulen sichern gemeinsam den Unterricht. Das heute vom [BLLV wieder gezeichnete Bild](http://bildungsklick.de/pm/93454/trotz-rueckzug-der-grippewelle-viele-unterrichtsausfaelle/) geht an der Realität vorbei. mehr

Bayern

Trotz Rückzug der Grippewelle viele Unterrichtsausfälle

Den Bayerischen Lehrer-und Lehrerinnenverband (BLLV) erreichen Hilferufe von Schulleitern und Lehrkräften, die nicht mehr wissen, wie sie den Unterricht aufrechterhalten sollen: Die Grippewelle legt ihre Schulen lahm. Besonders gravierend ist die Situation in Mittelfranken, Niederbayern und der Oberpfalz. mehr

200 angestellte Lehrer/innen streiken in den Regionen Reutlingen, Tübingen und Ulm

In den Regionen Reutlingen, Tübingen und Ulm sind heute etwa 200 angestellte Lehrer/innen dem Aufruf der Bildungsgewerkschaft GEW gefolgt und haben heute für bessere Bezahlung und einen Eingruppierungstarifvertrag gestreikt. Nach Schätzungen der GEW sind dadurch etwa 800 Stunden Unterricht ausgefallen. Fast an jeder Schule in diesen Regionen arbeiten angestellte Lehrer/innen. mehr

05.03.2015 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Kein Schüler steht vor verschlossener Tür: Die Schultüren sind auch am Streiktag offen

Für den 11.03.2015 haben Bildungsgewerkschaft (GEW) und Sächsischer Lehrerverband (SLV) Warnstreiks der Lehrerinnen und Lehrer in Sachsen angekündigt. In diesem Zusammenhang teilt die Sächsische Bildungsagentur (SBA) mit, dass die Betreuung der Kinder an den Schulen an diesem Tag grundsätzlich gewährleistet ist. Schulen haben auch im Streikfall eine Aufsichts- und Betreuungspflicht gegenüber den Schülern. mehr

Mecklenburg-Vorpommern

Betreuung der Schülerinnen und Schüler bei Streiks

An den Schulen in Mecklenburg-Vorpommern kann es in den kommenden Tagen im Falle von Streiks der tarifbeschäftigten Lehrerinnen und Lehrer zu Unterrichtsausfällen kommen. Bei Warnstreiks sollen Grund- und Förderschüler an ihren jeweiligen Schulen betreut werden. mehr

Nordrhein-Westfalen

VBE zum Unterrichtsausfall

"Wenn die Landesregierung nicht ernsthaft bereit ist, die Schulen personell in die Lage zu versetzen, dass Unterrichtsausfall kompensiert werden kann, sind alle Erhebungen dazu rausgeschmissenes Geld", kommentiert der Vorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW, Udo Beckmann, die heute vorgestellten Ergebnisse des Schulministeriums: "Die Daten und Berechnungen machen deutlich, dass eine Stellenreserve von 8 % für jede Schule ein Minimum ist, um Unterrichtsausfall zu begegnen. Eigenverantwortliches Arbeiten der Schülerinnen und Schüler ist in der Grundschule und in der Sekundarstufe I keine Vertretungsmaßnahme." mehr

Nordrhein-Westfalen

Unterrichtsausfall sinkt auf 1,7 Prozent

Der Anteil des ersatzlos ausgefallenen Unterrichts im Schuljahr 2014/15 beträgt nach der aktuellen Stichprobenuntersuchung des Schulministeriums 1,7 Prozent. Das sind 0,7 Prozentpunkte weniger als bei der letzten Untersuchung im Schuljahr 2009/10. Damals lag der Unterrichtsausfall bei 2,4 Prozent. mehr

Mecklenburg-Vorpommern

Ministerium lehnt Rankings von Schulen zum Unterrichtsausfall ab

In Mecklenburg-Vorpommern soll es seitens der Landesregierung keine schulgenaue Veröffentlichung der Daten zum Unterrichtsausfall geben. Das Bildungsministerium lehnt eine solche Veröffentlichung ab. Die Landesregierung ist jedoch verpflichtet, Kleine Anfragen zum schulgenauen Unterrichtsausfall zu beantworten. Die Grünen hatten in einer Kleinen Anfrage den Unterrichtsausfall und Vertretungsunterricht aller Schulen schulgenau im Schuljahr 2013/2014 abgefragt. mehr

Sachsen-Anhalt

Totalausfall nur die Spitze des Eisberges

Die GEW Sachsen-Anhalt rechnet mit einem weiteren Anstieg der Ausfallquoten im laufenden Schuljahr. Zugleich betont sie, dass diese Quote nur die sichtbare Spitze des akuten Lehrkräftemangels darstellt, und fordert die Erhöhung der Einstellungs- und Ausbildungszahlen. mehr

06.02.2015 Pressemeldung GEW Sachsen-Anhalt