Vergleichsarbeiten

30.05.2014 Artikel

Grüne Niedersachsen

Anfrage an die Landesregierung: Schulvergleichsarbeit VerA – "Testeritis" oder Unterstützung für die Schulen?

Am 5. Mai 2014 haben sich die Bildungsverbände GEW, Grundschulverband, VBE und Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband kritisch mit der Vergleichsstudie VerA auseinandergesetzt und [Änderungen verlangt](http://bildungsklick.de/pm/91215/vera-ist-inklusionsfeindlich/). mehr

14.05.2014 Pressemeldung Bündnis 90/Die Grünen

GEW Hessen

Schulen brauchen Unterstützung statt Testeritis

Bereits zum elften Mal müssen sich in diesen Tagen alle hessischen Drittklässler einem Testmarathon unterziehen. VERA 3 werden die Vergleichsarbeiten in Deutsch und Mathematik genannt. Die Kinder müssen an vier Tagen jeweils einen ca. einstündigen Stresstest durchleben. Mathematik wird am 13. und 15. Mai geschrieben, Deutsch am 20. und am 22. Mai. mehr

13.05.2014 Pressemeldung GEW Hessen

Vergleichsarbeiten

Vergleichsarbeiten an Grundschulen geben wichtige Rückmeldungen

In diesem Monat finden in allen 16 Ländern die jährlichen Testungen zu den Vergleichsarbeiten in der 3. Jahrgangsstufe, besser bekannt als VERA 3, statt, an denen seit 2008 die Schülerinnen und Schüler aller 3. Klassen der allgemeinbildenden Schulen verbindlich teilnehmen. Der besondere Stellenwert von VERA besteht darin, dass Lehrkräfte die Leistungen ihrer Schülerinnen und Schüler in zentralen Unterrichtsfächern an übergreifend geltenden, objektiven Leistungsmaßstäben überprüfen können. mehr

Manifest

"VerA ist inklusionsfeindlich!"

"VerA ist inklusionsfeindlich. Die Vergleichsarbeiten, die bundesweit in Klasse 3 und 8 geschrieben werden, verschärfen den Leistungsdruck. Sie belasten Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler, ohne dass wir in der Umsetzung der Inklusion einen Schritt weiter kommen. Schulen brauchen Unterstützung – keine Testeritis". Das stellen die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), der Grundschulverband (GSV) und der Verband Bildung und Erziehung (VBE) in ihrem [VerA‐Manifest](http://www.gew.de/Binaries/Binary112800/Manifest_Gemeinsam_fuer_Bildung.pdf), das sie heute während einer Pressekonferenz in Berlin veröffentlicht haben, fest. "Gute Schule ist ein Lern‐ und Lebensort, der Kindern und Jugendlichen eine umfassende Bildung und bestmögliche Entwicklungschancen bieten soll. Deshalb darf die Qualitätssicherung nicht auf eine standardisierte Leistungsmessung verkürzt werden." mehr

Legasthenie / Dyskalkulie

Legasthenie? Dyskalkulie? Nicht der Kopf der Kinder ist das Problem

"Es wurden Jahrzehnte damit verbracht danach zu suchen, was im Kopf dieser Kinder nicht in Ordnung ist – und es wurde nichts Einleuchtendes gefunden. Ich sage nun: Ihr sucht an der falschen Stelle nach der Lösung. Nicht der Kopf der Kinder ist das Problem," so Professor Meyerhöfer im Interview. mehr

28.01.2014 Artikel

Hamburg

Rechtschreibung: Verbesserung jetzt anpacken statt lange über Bildungspläne zu diskutieren

In der heutigen Bürgerschaftsdebatte hat Schulsenator Rabe noch einmal betont, dass er die Rechtschreibung der Hamburger Schülerinnen und Schüler verbessern möchte. Rabe erläuterte die von der Schulbehörde geplanten Maßnahmen und warb gleichzeitig dafür, konkrete Verbesserungen des Deutschunterrichtes auf den Weg zu bringen, statt sich in endlosen theoretischen Diskussionen über neue Bildungspläne für das Fach Deutsch zu verzetteln. mehr

Individuell fördern

Ob im Deutschunterricht oder in der Mathematik: Vor der Förderung steht die Diagnose

(red) Wie kann ich jedes einzelne Kind bestmöglich fördern? Diese Frage beschäftigt Lehrer nicht erst seitdem die individuelle Förderung zu einem zentralen Begriff in der Bildungsdiskussion geworden ist. Individuell fördern kann aber nur, wer auch die Schwächen und Stärken jedes einzelnen Schülers und seine Leistungsentwicklung genau im Blick hat. Das ist nicht immer einfach. Unterstützung verspricht KEKS, ein diagnostisches Konzept zur "Kompetenzerfassung in Kindergarten und Schule". Entwickelt wurde es vom Hamburger Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung und steht nun auch bundesweit zur Verfügung. Wir haben mit den beiden Herausgebern und Autoren von KEKS, Jasmine Bennöhr und Dr. Peter May, gesprochen. mehr

08.01.2014 Artikel

Nach der Diagnose individuell fördern

Individuelle Förderung ist das Zauberwort in den aktuellen Bildungsdiskussionen. Doch wie kann ebensolche Förderung im Schulalltag funktionieren? Wie können Lehrkräfte allen Kindern ihren jeweiligen Lernvoraussetzungen entsprechend ein passendes Unterrichtsangebot machen? mehr

08.01.2014 Pressemeldung Cornelsen Verlag GmbH

Hamburg

Schulbehörde: Haltlose Vorwürfe gegen das Hamburger Abitur

Die Hamburger Schulbehörde hat zu Vorwürfen gegen das Hamburger Abitur Stellung bezogen. Behördensprecher Peter Albrecht: "Die KESS-12-Studie hat eindeutig bewiesen, dass die Leistungen der Abiturientinnen und Abiturienten an den Hamburger Gymnasien von 2005 bis 2011 gleich geblieben oder sogar besser geworden sind, obwohl über 33 Prozent mehr Schülerinnen und Schüler das Abitur gemacht haben. Es ist bedauerlich, dass diese eindeutigen Ergebnisse mit wissenschaftlich unseriösen Methoden und zahllosen Falschaussagen jetzt auf den Kopf gestellt werden." mehr