Zentralabitur

Bundesweites Zentralabitur weiter auf der Tagesordnung

(bikl.de) Die neue Präsidentin der Kultusministerkonferenz Annegret Kramp-Karrenbauer und Bundesbildungsministerin Annette Schavan haben sich für ein bundesweites Zentralabitur ausgesprochen. mehr

27.12.2007 Artikel

Kultusminister stellt Abiturergebnisse 2007 vor

"Mit der Durchschnittsnote 2,71 haben die niedersächsischen Abiturienten des Jahres 2007 ein gleich gutes Ergebnis erzielt wie der Abiturjahrgang des Vorjahres 2006. Die differenzierte Auswertung der Abiturergebnisse zeigt, dass beim Notenspiegel auch im zweiten Zentralabitur keine Abweichungen zum früheren dezentralen Abitur feststellbar sind", hat der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute (2.11.2007) in Hannover mitgeteilt. mehr

Die Leistung wird belohnt

Bayerns Abiturienten haben aufgrund der soliden und zukunftsorientierten Schulausbildung eine sehr gute Basis für ein erfolgreiches Studium und den Start in das Berufsleben. Mit einer Durchschnittsnote von rund 2,4 erzielen sie im bundesweiten Vergleich auch sehr gute Werte. Deshalb hält das Bayerische Kultusministerium auch nichts davon, über eine Absenkung des Niveaus der Schulausbildung im Zusammenhang mit den Forderungen nach einem bundesdeutschen Zentralabitur zu diskutieren. mehr

Schavan drängt weiter auf Zentralabitur

(bikl.de) Auch nach der Entscheidung der Kultusministerkonferenz für bundeseinheitliche Abitur-Bildungsstandards hält Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) an ihrer Forderung nach einem bundesweiten Zentralabitur fest. mehr

21.10.2007 Artikel

Zentralabitur aus Sicht der Wirtschaft sinnvoll

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) begrüßt die von den Kultusministern beschlossenen bundesweit einheitlichen Abitur-Standards für Deutsch, Mathematik und die Fremdsprachen ab dem Schuljahr 2010/2011. mehr

Minister Tesch begrüßt Vereinbarung von Bildungsstandards als Einstieg zum bundesweiten gemeinsamen Abitur

"Die schrittweise Einführung eines bundesweiten gemeinsamen Abiturs in den Kernfächern ist erklärtes Ziel des Koaltionsvertrages für Mecklenburg-Vorpommern. Die Entwicklung von Bildungsstandards für die Abiturprüfung zunächst in den Fächern Deutsch, Mathematik und erste Fremdsprache (Englisch/Französisch) sowie Physik, Chemie und Biologie ist aus meiner Sicht der Einstieg auf diesem Weg", so Mecklenburg-Vorpommerns Bildungsminister Henry Tesch nach der Entscheidung der Kultusministerkonferenz über die Entwicklung bundeseinheitlicher Standards für die Abiturprüfung am 17. Oktober in Bonn. Die Etablierung der vergleichbaren Bildungsstandards soll sicherstellen, dass alle Schülerinnen und Schüler in ganz Deutschland nach vergleichbaren Leistungsparametern auf das Abitur vorbereitet werden. Es soll weiterhin die Qualität des Unterrichts und der Abschlüsse in Deutschland vergleichbar machen, um dann schrittweise aus Sicht des Bildungsministers Mecklenburg Vorpommern zu einer Gleichwertigkeit zu kommen und zukünftig zu einem gemeinsamen Abitur. mehr

Ergebnisse der 319. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz

Die Kultusministerkonferenz hat sich auf ihrer 319. Plenarsitzung am 17. und 18. Oktober 2007 in Bonn unter dem Vorsitz ihres Präsidenten, Senator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner, insbesondere mit folgenden Themen befasst: - Standards für die Abiturprüfung - Reduzierung der Zahl der Schülerinnen und Schüler ohne Schulabschluss - Lehrerbildung - Wahl einer 1. Vizepräsidentin mehr

319. Kultusministerkonferenz: Gemeinsame Bildungsstandards beim Abitur – Weniger Schüler ohne Schulabschluss

Auf der gestern Abend zu Ende gegangenen Kultusministerkonferenz wurde ein Antrag zur "Entwicklung von Standards für die Abiturprüfung" beschlossen. Mit der Erarbeitung von Standards in den Fächern Deutsch, Mathematik und erste Fremdsprache sowie Physik, Chemie und Biologie wurde das Institut für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen beauftragt. Thüringens Kultusminister Prof. Dr. Jens Goebel (CDU) befürwortet das Vorhaben: "Die Etablierung gemeinsamer Bildungsstandards stellt sicher, dass alle Schülerinnen und Schüler in Deutschland nach vergleichbaren Leistungsparametern auf das Abitur vorbereitet werden. Damit werden ihnen bessere Chancen in Ausbildung oder Beruf eröffnet. Wenn dies erreicht ist, kann über die Einführung weiterer zentraler Prüfungselemente diskutiert werden. Im Vordergrund muss dabei stets die Qualität des Unterrichts und der Abschlüsse stehen." mehr

18.10.2007 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Nicht zu Ende gedacht, Frau Schavan

"Wer ein bundesweit einheitliches Abitur will, muss auch die Ferienzeiten bundesweit einheitlich regeln, bundesweit einheitliche Lehrpläne schaffen und kann dann am besten auch gleich die kürzlich von Frau Schavan geforderten bundesweit einheitlichen Schulbücher einführen", erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE NRW). "Bei soviel Vereinheitlichungswünschen fragt man sich dann, wofür die Föderalismusreform gut gewesen sein soll." mehr

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave: Bundesweite Bildungsstandards für Abiturprüfungen fördern Qualitätsentwicklung und Vergleichbarkeit

Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave hat die Beschlüsse der Kultusministerkonferenz (KMK) zur Entwicklung von bundesweiten Standards für Abiturprüfungen begrüßt. "Das bundesweite Zentralabitur ist vom Tisch. Es wird jetzt gemeinsame Bildungsstandards für das Abitur geben. Das liegt in der Konsequenz der bisherigen Standard-Entwicklungen für die Sekundarstufe I und die Grundschule", sagte Erdsiek-Rave, die auch Vize-Präsidentin der KMK ist, heute (17. Oktober) in Bonn. mehr