Zentralabitur

Liste der 10 Schulen mit den besten Gesamtergebnissen im Zentralabitur veröffentlicht

Im abgelaufenen Schuljahr 2004/2005 wurde im Land Brandenburg erstmalig wieder ein Zentralabitur geschrieben. Mitte Juni hatte Bildungsminister Holger Rupprecht, als er die Landesergebnisse der zehn zentral geprüften Fächer vor-stellte, zugesagt, dass er eine Liste der zehn Schulen mit den besten Gesamtergebnissen in den zentral geprüften Fächern veröffentlichen werde. mehr

Oberstudiendirektor Martin Fischer in den Ruhestand verabschiedet

Kultusministerin Dr. Annette Schavan hat den Rektor des Albert-Schweitzer-Gymnasiums Gundelfingen (Breisgau-Hochschwarzwald), Oberstudiendirektor Martin Fischer, in den Ruhestand verabschiedet. "Das Albert-Schweitzer-Gymnasium trägt die Handschrift von Martin Fischer: eine erfolgreiche Schule, anerkannt, bestens organisiert, innovativ und mitten im Leben", sagte Schavan bei einer Feierstunde am Donnerstag (15. Juli) in Gundelfingen. mehr

PISA 2003: Aufholjagd zeigt erste Erfolge

Bremen hat bei dem PISA-Test 2003 trotz unveränderter Platzierung als Schlusslicht einen deutlichen Leistungssprung nach vorn getan. Nach Darstellung der Wissenschaftler haben sich Bremens Schülerinnen und Schüler um durchschnittlich 21 Punkte verbessert. Im Vergleich zu vielen anderen Bundesländern waren diese Leistungsveränderungen besonders ausgeprägt. Bremen liegt bei den Leistungssteigerungen im oberen Drittel der 16 Bundesländer. mehr

Erstes Zentralabitur im Land Brandenburg erfolgreich beendet

Erstmals schrieben Schülerinnen und Schüler in diesem Schuljahr ein Zentralabitur im Land Brandenburg. 12.193 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 13 traten zum Abitur an. Ein schriftliches Zentralabitur wurde in 10 Fächern geschrieben: Deutsch, Mathematik, Englisch, Französisch, Biologie, Physik, Chemie, Politische Bildung, Geschichte, Geografie. Die erarbeiteten zentralen Prüfungsthemen für Grund- und Leistungskurse orientierten sich an den Standards der Kultusministerkonferenz für die schriftliche Abiturprüfung in diesen Fächern. mehr

Olbertz berichtet über wichtige Änderungen des Schulgesetzes zum neuen Schuljahr

Im Mittelpunkt der zum Schuljahresbeginn umzusetzenden Schulgesetzänderungen stehen Fragen der inneren Schulgestaltung und der Qualitätssicherung. Bei der Pflicht zur Rechenschaft z.B. durch Evaluation, die im Schulgesetz ausdrücklich hervorgehoben wird, geht es für die Schulen um die Überprüfung der erreichten Ziele. Dies gilt sowohl für die Schülerleistungen als auch die Lehr- und Lernbedingungen, die Professionalität der Lehrkräfte und Schulleitungen sowie für das Schulklima. mehr

Für Föderalismus in der Bildungspolitik

Für den Föderalismus in der Bildungspolitik haben sich der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann und die niedersächsischen CDU-Abgeordneten des Deutschen Bundestags gemeinsam ausgesprochen. "Allenthalben gibt es einen gewissen Bedarf an Harmonisierung. Dagegen gibt es keinerlei Bedarf an bundesweiter Zentralisierung", stellte Busemann bei einem Gespräch mit der niedersächsischen CDU-Landesgruppe in Berlin fest. mehr

Erstes Zentralabitur im Land Brandenburg startet

Erstmals schreiben Schülerinnen und Schüler in diesem Schuljahr ein Zentralabi-tur im Land Brandenburg. Morgen beginnen die Abiturienten mit den Leistungs- und Grundkursen "Deutsch", die letzten Prüfungen werden am 2. Mai geschrieben. 12.193 Schülerinnen und Schüler der 13. Jahrgangsstufe treten zum Abitur an. Ein schriftliches Zentralabitur wird in 10 Fächern geschrieben: Deutsch, Mathematik, Englisch, Französisch, Biologie, Physik, Chemie, Politische Bildung, Geschichte, Geografie. Die erarbeiteten zentralen Prüfungsthemen für Grund- und Leistungskurse orientierten sich an den Standards der Kultusministerkonferenz für die schriftliche Abiturprüfung in diesen Fächern. mehr

Rede von Kultusminister Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz zum Neunten Gesetz zur Änderung des Schulgesetzes

Im Mittelpunkt des Gesetzentwurfs stehen Fragen der inneren Schulgestaltung und der Qualitätssicherung. Selten war die öffentliche Diskussion über Schulen so sehr von der Frage bestimmt, wie die Qualität des Unterrichts und der Erziehungsarbeit an den Schulen verbessert werden kann. Dies ist erfreulich, weil es uns pragmatischen Zielen statt ideologischen Lagerkämpfen verpflichtet, deren Wirkung auf die Schulen fatal ist, wie man in Deutschland seit Jahrzehnten beobachten kann. Bei der Pflicht zur Rechenschaft z.B. durch Evaluation, die im Schulgesetz ausdrücklich hervorgehoben wird, geht es für die Schulen um die Überprüfung der erreichten Ziele, und zwar sowohl im Hinblick auf die Schülerleistungen als auch auf die Lehr- und Lernbedingungen, die Professionalität der Lehrkräfte und der Schulleitungen sowie auf das Schulklima. mehr

Lemke zu den Ergebnissen der PISA-Studie

Es war nicht zu erwarten, dass PISA II (Erhebung in 2003) für Deutschland große Leis-tungssteigerungen bringen würde. Die Maßnahmen zur Qualitätssteigerung, die seit PISA I auf den Weg gebracht wurden, brauchen mehrere Jahre, um sich in den Vergleichstests niederschlagen zu können. Das gilt insbesondere für die Qualitätsverbesserungen in und vor der Grundschule. mehr

VBE zu PISA II: Im Messen und Wiegen zugelegt.

"Die fixe Idee von der Begabung feiert nach wie vor fröhliche Urständ' im deutschen Schulsystem", kritisiert nach Bekanntwerden der Ergebnisse von PISA II der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger. mehr