"Gewaltprävention ist mir ein sehr wichtiges Anliegen"

Das Bayerische Kultusministerium senkt die Klassenobergrenzen weiter ab, baut Ganztagsschulen konsequent aus und fördert die Arbeit von Schulpsychologen und Beratungslehrkräften, um die Schüler optimal zu fördern, Probleme rechtzeitig zu erkennen und bearbeiten zu können. Dies betonte Bayerns Staatsminister für Unterricht und Kultus, Dr. Ludwig Spaenle, heute in München.

17.06.2009 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Damit leistet der Freistaat Bayern auch einen wichtigen Beitrag zur Gewaltprävention. An dieser arbeiten Lehrkräfte intensiv im Unterricht durch zahlreiche Projekte wie "Prävention im Team" an den Schulen mit Nachdruck. "Gewaltprävention ist mir ein sehr wichtiges Anliegen", unterstrich Minister Spaenle.

Minister Spaenle und Staatssekretär Huber nehmen Verantwortung für Sport gemeinsam wahr

Im Rahmen der Initiative "Sport nach Eins" kooperieren Ministerium und Schulen intensiv mit Sportverbänden, u.a. dem Bayerischen Fußball-Verband. Hier engagieren sich Sportvereine an über 2000 Schulen im Freistaat. Die politische Spitze des Bayerischen Kultusministeriums widmen sich gemeinsam der Sportförderung. "Sport spielt in unserer Gesellschaft eine zentrale Rolle. Millionen Bürgerinnen und Bürger engagieren sich hier ehrenamtlich", so Minister Spaenle. Dieses Engagement können wir von der Bedeutung für unser Gemeinwesen nicht unterschätzen", verwies Minister Spaenle auf die finanzielle Unterstützung von Sportvereinen und Sportstätten.


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