"Kooperationsmodell verstärkt Durchlässigkeit - differenziertes Bildungswesen sichert Qualität für Bayerns Schüler"

Die Umsetzung des Modellversuchs zur Kooperation von Haupt- und Realschule steht unmittelbar bevor. Ziel des Modellversuchs ist die Verbesserung der Durchlässigkeit für die einzelnen Schülerinnen und Schüler.

21.04.2009 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

"Wir wollen den Schüler mehr Weg öffnen, ihre Talente bestmöglich zu entfalten", betonte Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle heute in München. Die Selbstständigkeit der Haupt- und Realschulen bleibt dabei entsprechend den Bestimmungen der Koalitionsvereinbarung erhalten.

"Wir erwarten gespannt die kreativen und standortbezogenen Vorschläge aus dem ganzen Land", so Kultusminister Spaenle. Er ergänzte: "Die verbesserte Durchlässigkeit zugunsten der Schüler geht strategisch Hand in Hand mit dem Erhalt der Selbständigkeit der beteiligten Haupt- und Realschulen." Die Bewerbungsfrist für die Modellversuche endet am 26. Mai. Danach wird zügig über die Standorte der Modellversuche entschieden. Im Rahmen des Modellversuchs wird es weder eine neue Schulart noch eine Verschmelzung der bestehenden erfolgreichen Schularten geben.


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