1. Mai-Kundgebung: Hauptschüler/innen Chancen geben

Die Bildungsgewerkschaft GEW machte sich auf den 1. Mai-Kundgebungen in Baden-Württemberg für eine Ausbildungsplatzabgabe stark.

02.05.2006 Baden-Württemberg Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

"Nach zwei Wochen Berichterstattung in allen Medien ist die Krise der Hauptschule nicht vorbei. Jugendliche brauchen auch bessere Startbedingungen in Elternhaus und Schule, aber vor allem berufliche Perspektiven. Wer nicht ausbildet, muss zahlen", sagte am Montag (01.05.) auf der Heilbronner 1. Mai-Kundgebung Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Baden-Württemberg.

Der GEW-Bundesvorsitzende Ulrich Thöne setzte sich angesichts der Lehrstellenmisere auf der 1. Mai-Kundgebung in Stuttgart für mehr Vollzeitausbildungen an Beruflichen Schulen ein. "Wenn es nicht gelingt, zusätzliche betriebliche Lehrstellen zu schaffen, brauchen wir mehr voll qualifizierende Ausbildungen in beruflichen Schulen und außerbetrieblichen Lernorten", sagte Thöne.

Mai-Rede Rainer Dahlem und weitere Informationen: www.gew-bw.de

Ansprechpartner

GEW Baden-Württemberg

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