Brandenburg

Bewerbungsstart für Ausbildungsförderung

Auch in diesem Schuljahr können die Schülerinnen und Schüler aus einkommensschwachen Familien, die das Abitur oder die Fachhochschulreife anstreben, erneut eine finanzielle Unterstützung des Landes beantragen. Grundlage dafür ist das Brandenburgische Ausbildungsförderungsgesetz.

10.08.2012 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Bildungsministerin Martina Münch ermuntert die infrage kommenden Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufen und der Fachoberschulen, diese Möglichkeit zu nutzen. "Gute Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen", so Münch. "Wir wollen, dass mehr Kinder aus einkommensschwachen Familien das Abitur oder die Fachhochschulreife erreichen und so Aufstiegschancen durch Bildung erhalten - das ist ein entscheidender Beitrag für mehr Chancengerechtigkeit."

Das Brandenburgische Ausbildungsförderungsgesetz wurde im Jahr 2010 verabschiedet. Förderberechtigt sind finanziell bedürftige Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe und des zweijährigen Bildungsgangs zum Erwerb der Fachhochschulreife an der Fachoberschule. Die Förderanträge werden in den Landkreisen und kreisfreien Städten bearbeitet. Die Schülerinnen und Schüler erhalten - je nach Einkommenssituation der Familie - monatlich 100 oder 50 Euro. Der Zuschuss muss für Kosten eingesetzt werden, die im Zusammenhang mit dem Schulbesuch stehen.

Weitere Informationen gibt es bei der im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur geschalteten Telefon-Hotline (0331 - 866 4866) sowie im Internet unter www.mbjs.brandenburg.de und www.mwfk.brandenburg.de.


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