Baden-Württemberg

Starke Frauen für bessere Bildung - Klug investieren statt kaputt sparen

Die Bildungsgewerkschaft GEW rät der grün-roten Landesregierung, Baden-Württemberg zu einem Musterland in Sachen Bildung zu machen.

05.05.2011 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

"Investitionen in die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen bringen mit Abstand die höchste Rendite. Wir wollen keine schnelle Sanierung des Landeshaushalts auf Kosten der KiTas, Schulen und Hochschulen, wenn in wenigen Jahren in unserem Land die Fachkräfte fehlen. Wir brauchen mehr gut ausgebildete junge Menschen, um den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg zu sichern. Hier klug zu investieren statt kaputt zu sparen, ist die beste Schuldenbremse", sagte am Mittwoch (04.05.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).

"Statt der bisherigen blendenden Leuchtraketen wollen wir einen soliden Aufbau des Bildungsfundaments. Wenn die Wege dorthin stimmen, freuen wir uns auch über kleine Schritte", sagte die GEW-Chefin.

Die GEW gratuliert insbesondere den neuen Ministerinnen Gabriele Warminski-Leitheußer (Kultusministerium, SPD), Theresia Bauer (Wissenschaftsministerium, Grüne) und Katrin Altpeter (Ministerium Arbeit, Soziales, Familie, Frauen – SPD). "Wir bieten ihnen eine enge Zusammenarbeit an und wünschen ihnen viel Frauen-Power, damit sie sich im Kabinett für die KiTas, Schulen, Hochschulen und Weiterbildungseinrichtungen stark machen können", sagte Moritz.

Weitere Informationen: www.gew-bw.de

Ansprechpartner

GEW Baden-Württemberg

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