Zusätzliche Lehrerstellen für bessere Förderung

Die Bildungsgewerkschaft GEW unterstützt den Vorschlag der Metall-Arbeitgeber, alle arbeitslosen Lehrer/innen sofort einzustellen. "Wenn die Landesregierung schon nicht auf die Proteste der Schüler, Eltern und Lehrer hört, sollte sie wenigstens die Alarmsignale der Wirtschaft ernst nehmen und für bessere Lern- und Arbeitsbedingungen an den Schulen sorgen. Mit mehr Lehrerinnen und Lehrern können wir die Kinder und Jugendlichen besser fördern und kleinere Klassen bilden", sagte am Donnerstag (04.10.) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).

04.10.2007 Baden-Württemberg Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Die GEW bekommt drei Wochen nach dem Schulstart immer noch Meldungen, dass es an Lehrern mangelt. Um den Pflichtunterricht zu sichern, wurden an vielen Schulen Arbeitsgruppen und Förderunterricht gestrichen, oft mussten Klassen zusammengelegt werden. Am 10. Oktober will in Stuttgart eine Elterninitiative aus Neuhausen (Enzkreis) 54.000 Briefe für kleinere Klassen an Kultusminister Helmut Rau überreichen.

Internetportal Unterrichtsversorgung: www.gew-bw.de

Ansprechpartner

GEW Baden-Württemberg

Schlagworte

Keine Kommentare vorhanden

Sie sind derzeit nicht angemeldet. Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich vorab bei uns registrieren. Alternativ können Sie sich über Ihren Facebook-Account anmelden.
Anmelden