Infos für Studierwillige
(bikl/ots) Die Arbeitsmarktstatistik weist für Akademiker eine Arbeitslosenquote von nur vier Prozent aus, das ist weniger als ein Drittel der deutschen Gesamtrate von 12,5 Prozent. Es lohnt sich also zu studieren - mehr denn je. Allerdings kann strategisches Denken bei der Studien- und Karriereplanung nicht schaden. Wie das geht, darüber berichtet die Sonderbeilage "Studium und Karriere" ZEIT Nr. 18 vom 28. April 2005.
27.04.2005 ArtikelDie Schwerpunkte des Sonderhefts
Entscheiden: Kopfgeld - Wer sich am neuen Studienort anmeldet, wird mit Geld und Kinokarten belohnt. Wie schafft man vor dem Abitur das Vordiplom? Uni-Mythen - Was ist Dichtung, was ist Wahrheit?
Einsteigen: Mini-Uni - Acht bayerische Mittelständler betreiben ihre eigene Hochschule. Werkstudenten - Sie machen schon Karriere, während die anderen noch jobben.
Studieren: Sinn-Krise - Wenn einem das Studium über den Kopf wächst. Jobmessen: Der erste Schritt zum Traumberuf. Werden Abschlussarbeiten bald nur noch im Internet veröffentlicht?
Arbeiten: Tiermediziner - Mit Akupunktur und anderen Sonder-Angeboten retten sie sich aus der Branchenkrise. Wie schreibt man die perfekte Rede?
Dazu bietet "Studium und Karriere" ein Chemie-Extra sowie Tipps & Termine für Studiengänge, Praktika und Weiterbildung.
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