Das Bundeskabinett hat den Entwurf für das Gesetz zur Verbesserung der Startchancen von Kindern und zur Qualitätsentwicklung in der Kindertagesbetreuung (Startchancen- und Qualitätsentwicklungsgesetz - SCQEG) beschlossen.
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Der Digitalpakt 2.0 kann starten: Nachdem alle Länder die Verwaltungsvereinbarung unterzeichnet haben, hat Bundesbildungs- und Familienministerin Karin Prien ihre Unterschrift unter die Vereinbarung gesetzt.
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Bildungspolitik zählt an der Wahlurne: Rund 80 Prozent der Wahlberechtigten in den ostdeutschen Bundesländern geben an, dass Bildung und Schule für ihre Wahlentscheidung wichtig oder sehr wichtig sind. Bundesweit sind es rund drei Viertel.
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Mit der neuen Verordnung über die Teilbeschulung schafft das Saarland einen landeseinheitlichen und rechtssicheren Rahmen für Schülerinnen und Schüler, die aufgrund einer körperlichen oder psychischen Erkrankung zeitweise oder längerfristig keinen vollständigen Schultag bewältigen können.
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Bremen investiert deutlich in die frühkindliche Bildung: Rund eine halbe Milliarde Euro fließen jährlich in die Kitas und damit 100 Millionen Euro mehr als noch zu Beginn der Legislaturperiode 2023. Im Fokus steht die Qualität: Die Sprachförderung für Vorschulkinder soll mit einer geplanten Gesetzesänderung verbindlich werden.
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350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten auf der Fachtagung Learning AID in Bochum über die Herausforderungen, die der Einsatz von KI in Forschung und Lehre mit sich bringt.
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Die große Mehrheit der Auszubildenden ist mit ihrer Ausbildung zufrieden. Allerdings zeigt eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung und des Instituts der deutschen Wirtschaft, dass psychische Belastungen den Ausbildungserfolg erheblich gefährden können.
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Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) widerspricht dem Ergebnis der heute vom IW veröffentlichten Studie, dass sich der Personalmangel im öffentlichen Dienst „rein rechnerisch zu einem erheblichen Teil durch eine Ausweitung der Tätigkeit in Richtung Vollzeit decken“ ließe, entschieden und nennt es eine „Milchmädchenrechnung“.
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Würden alle Teilzeitbeschäftigten im öffentlichen Dienst auf Vollzeit aufstocken, entstünden 634.000 zusätzliche Vollzeitstellen, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
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Mareike Wulf ist Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Braucht es eine Altersgrenze für Social-Media-Angebote? Wo könnte die liegen und wie könnte der Staat sie umsetzen? Über diese Fragen hat bildungsklick-Reporterin Anna Petersen auf der didacta mit Mareike Wulf gesprochen. Sie ist Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.