Der Digitalpakt 2.0 kann starten: Nachdem alle Länder die Verwaltungsvereinbarung unterzeichnet haben, hat Bundesbildungs- und Familienministerin Karin Prien ihre Unterschrift unter die Vereinbarung gesetzt.
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Bildungspolitik zählt an der Wahlurne: Rund 80 Prozent der Wahlberechtigten in den ostdeutschen Bundesländern geben an, dass Bildung und Schule für ihre Wahlentscheidung wichtig oder sehr wichtig sind. Bundesweit sind es rund drei Viertel.
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Studentinnen berichten häufiger von Diskriminierung als Studenten und schätzen ihre Aussichten auf einen erfolgreichen Studienabschluss geringer ein. Eine neue Studie im Journal Research in Higher Education zeigt: Insbesondere subtile bzw. relationale Formen der Diskriminierung gehen mit geringeren Studienerfolgserwartungen von Studentinnen einher.
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Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) widerspricht dem Ergebnis der heute vom IW veröffentlichten Studie, dass sich der Personalmangel im öffentlichen Dienst „rein rechnerisch zu einem erheblichen Teil durch eine Ausweitung der Tätigkeit in Richtung Vollzeit decken“ ließe, entschieden und nennt es eine „Milchmädchenrechnung“.
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Würden alle Teilzeitbeschäftigten im öffentlichen Dienst auf Vollzeit aufstocken, entstünden 634.000 zusätzliche Vollzeitstellen, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
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Wie das Bayerische Landesamt für Statistik mitteilt, gibt es in Bayern zum 1. März 2026 insgesamt 10.541 Kindertageseinrichtungen, in denen 652.861 Kinder betreut werden. Ein Jahr zuvor waren es 658.326 Kinder.
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Mit Beginn des neuen Schuljahres startete in Thüringen ein weiterer wichtiger Baustein des Startchancen-Programms: die kulturelle Schulentwicklung. Im Rahmen einer bundesweiten Ausschreibung konnte sich die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Thüringen e. V. (LKJ) mit ihrem Konzept durchsetzen.
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Die GEW Hessen sieht in dem von der Landesregierung vorgestellten Bildungschancenpaket einen Schritt in die richtige Richtung. Die Fächer Mathematik und Deutsch werden gestärkt. Außerdem erhalten die Schulen in zwei Schritten 200 der 300 gestrichenen sozialindizierten Lehrkräftestellen zurück.
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Mit Beginn des neuen Schuljahres gehen VBE NRW und lehrer nrw bei der Besoldung von Beförderungsämtern an Grund-, Haupt- und Realschulen den nächsten Schritt: Gemeinsam haben die Verbände betroffene Kolleg:innen für Musterverfahren gewonnen, eine Kanzlei mit der Vertretung beauftragt und übernehmen die Kosten.
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Mareike Wulf ist Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Braucht es eine Altersgrenze für Social-Media-Angebote? Wo könnte die liegen und wie könnte der Staat sie umsetzen? Über diese Fragen hat bildungsklick-Reporterin Anna Petersen auf der didacta mit Mareike Wulf gesprochen. Sie ist Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.