Marlies- und Günter-Lindhorst-Stiftung in Mecklenburg-Vorpommern in Vorbereitung

Der 60. Geburtstag des im März 2006 verstorbenen Günter Lindhorst am 3. September 2007 war der Anlass für die Bildung eines Gründungsvorstandes mit dem Ziel, die Gründung einer Stiftung vorzubereiten. Dazu trafen sich unter anderem die Tochter Ulrike Lindhorst, die auch ihre Schwester Birte vertrat, der Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Henry Tesch sowie weitere Weggefährten. Anliegen dieser Stiftung soll es sein, sich den Fragen der Bildung und Erziehung zu stellen.

03.09.2007 Mecklenburg-Vorpommern Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

Es soll alles getan werden, um Demokratie und Toleranz zu leben und zu lehren. Daneben geht es um die Förderung des pädagogischen Nachwuchses in Mecklenburg-Vorpommern. Ideen und Wirkungen der beiden Pädagogen Marlies und Günter Lindhorst sollen fortgeführt und weiter entwickelt werden. Marlies Lindhorst verstarb bereits 2002. Beide zeichnete ein beispielhaftes Engagement für Pädagogen und Schüler gleichermaßen aus. Unermüdlich arbeiteten sie an der Umsetzung vieler neuer Ideen, um die bildungspolitische Landschaft zu gestalten. Viel zu früh wurden sie aus ihrem Leben gerissen.

Die Stiftung soll allen Freunden, Mitstreitern und Interessierten die Möglichkeit geben, dem Vermächtnis von Marlies und Günter Lindhorst gerecht zu werden, es zu ehren und in ihrem Sinne soll es so möglich sein, engagiert, ehrlich und ehrenamtlich alles für die Bildung zu tun.

Interessierte und Unterstützer können sich gern unter folgender Adresse melden: Rechtsanwalt Ralph-Jörn Kurschus, Schwedenstr. 11, 17033 Neubrandenburg.

Der genaue Termin der Gründung wird vorbereitet und rechtzeitig bekannt gegeben.


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