Schleswig-Holstein

Ministerin Britta Ernst: "Transferagentur hilft Kinder und Jugendliche bei den Bildungsübergängen besser zu unterstützen"

"Wir brauchen genaue Daten, um passgenaue Angebote entwickeln und Ressourcen wirkungsvoll einsetzen zu können." Die Transferagentur Nord-Ost könne dazu einen wertvollen Beitrag leisten, so die Ministerin für Schule und Berufsbildung Britta Ernst heute (20. April) bei der Auftaktveranstaltung der Transferagentur in Neumünster.

20.04.2015 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Es sei notwendig gemeinsam Lösungen und Angebote für die Menschen zu entwickeln, die ihnen vor Ort und in allen Lebensphasen - von der frühkindlichen Phase im Kindergarten bis hin zum Weiterbildungsangebot für Berufstätige - helfen könnten, ihre Potenziale auszuschöpfen, so Ernst. "Deshalb begrüße ich die Initiative des Bundesbildungsministeriums und wünsche mir, dass es der Transferagentur gelingt, kommunale Entscheidungsträger und Akteure für das Thema zu sensibilisieren."

Die Transferagentur Nord-Ost der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) will ein datenbasiertes kommunales Bildungsmanagement aufbauen, das Bildung über alle Lebensphasen hinweg im Blick hat. Ministerin Ernst sagt: "Das Bildungsland Schleswig-Holstein ist vielfältig. Es gibt viele Projekte, die hervorragende Arbeit leisten. Was fehlt, ist eine Stelle, an der die Fäden zusammenlaufen. Diese Lücke füllt nun die Transferagentur." Nach den Worten der Ministerin besteht insbesondere an den Übergängen im Bildungssystem ein großer Handlungsbedarf.


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