Vision Fusion - Bildungsminister Tesch im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik
Der Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur in Mecklenburg-Vorpommern, Henry Tesch, hat am 28. Februar 2007 das Teilinstitut Greifswald des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik besucht. Er informierte sich über den Stand der Fusionsforschung, die Arbeiten für die Forschungsanlage Wendelstein 7-X und die Einbettung des IPP in die internationale und nationale Forschungslandschaft sowie die Ausstrahlung in die Region.
01.03.2007 Mecklenburg-Vorpommern Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-VorpommernIm Anschluss an das Informationsgespräch mit dem Wissenschaftlichen Direktor des IPP, Prof. Alexander Bradshaw, und weiteren Vertretern des Instituts besichtigte der Minister die verschiedenen Stationen der Montage der Forschungsanlage. Fusionsforschung hat als Ziel den Bau eines Kraftwerks, welches nach dem Prinzip der Sonne Energie liefert.
Wendelstein 7-X wird nach der Fertigstellung die weltweit größte Fusionsanlage vom Typ Stellarator sein. Im Rahmen des europäischen Fusionsforschungsprogramms hat sie die Aufgabe, die Kraftwerkseignung dieses Bautyps zu untersuchen.
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