18 Bibliotheken für Hessischen Lese-Förder-Preis nominiert
18 hessische Bibliotheken sind von einer unabhängigen Jury für den Hessischen Leseförderpreis 2006 nominiert worden. Die mit einem Preisgeld von 7.500 Euro verbundene, in Deutschland einmalige Auszeichnung wird vom Hessischen Minister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts, am 22. November im Bürgersaal des Rathauses in Kassel vergeben.
01.11.2006 Hessen Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und KunstDie Jury aus Vertretern öffentlicher Büchereien, der Rechtsträger öffentlicher Büchereien, des Deutschen Bibliotheksverbandes – Landesverband Hessen –, der Stiftung Lesen und der Geschäftsstelle Hessische Leseförderung hat folgende hauptamtlich geleitete Bibliotheken nominiert: Alsfeld, Bad Wildungen, Büdingen, Dietzenbach, Echzell, Hanau, Hofgeismar, Langen, Lauterbach, Offenbach, Oberursel und Wiesbaden. Aus dem Bereich der ehrenamtlich geleiteten Bibliotheken wurden nominiert: Bärstadt, Erbach, Gernsheim, Großalmerode, Mainhausen und Nauheim. Der oder die Gewinner wird/werden bei der Veranstaltung in Kassel bekannt gegeben.
Beworben hatten sich insgesamt 22 Bibliotheken aus dem ganzen Land. Preiswürdig sind gezielte Leseprojekte, durch die Kinder und Jugendliche erstmals an die Bücherei herangeführt oder zum Lesen veranlasst werden. Außerdem werden Projekte ausgezeichnet, mit denen neue Wege einer kreativen Leseförderung einschlagen werden, und die das Ziel haben, jugendliche Leserinnen und Leser erneut und verstärkt an die Bibliothek oder die Nutzung der Medien zu binden.
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