Check it out, babe

Nicht MTV, sondern mentor Lernhilfen featuring - naja, nicht gerade Eminem, Missy oder Wyclef - aber einen coolen Musikpädagogen aus Österreich, Wolfgang Verocai. Und der hat eines der lernintensivsten (also unpopulärsten) Themen für Englischschüler aufgegriffen und abgemischt: Irregular Verbs. So, wie "Grandmaster Verocai" die Tätigkeitswörter vertont hat, bleiben sie bei wiederholtem Hören einfach kleben. Be, was, born. Know, knew, known: Die drei korrekten Zeitformen, die sonst mit dem Vokabelheft spaßbefreit reingepaukt werden müssen, gehen hier zusammen mit Pop-, Reggae- oder Dance-Rhythmen direkt ins Oberstübchen. Und dort bleiben sie auch.

09.06.2004 Pressemeldung Langenscheidt GmbH & Co. KG

Mit den acht Songs dieser Musik-CD können Schüler ab der 5. Klasse die 150 wichtigsten unregelmäßigen Verben über eingängigen Sprechgesang trainieren. Die Kompositionen wurden mit Profi-Musikern und -Sängern in Kalifornien produziert und aufgenommen. Im beiliegenden Booklet sind alle Liedtexte und Verben nochmal abgedruckt, so dass die Instrumentaltracks 9 bis 16 zum Vertiefen selbst "berappt" und nachgesungen werden können. Wie beim Karaoke. Die Verb-Raps kommen dort zum Einsatz, wo Schüler gerne Musik hören. Beim Discman einfach immer REPEAT drücken.

Verocais Idee, die von Kindern und Jugendlichen heiß geliebte Rap-Musik als Vehikel für Vokabeln zu nutzen, hat den Verlag begeistert. Schließlich hat der Musiker dem didaktisch cleveren Konzept eine der goldenen Regeln der modernen Lernpsychologie zu Grunde gelegt, das "mehrkanalige Lernen". Wenn wir etwas nur lesen, haben wir binnen kurzer Zeit 70 bis 80 Prozent wieder vergessen. Wird aber gleichzeitig gehört, gesehen und gesprochen/gesungen, sinkt die Vergessensrate auf 30 Prozent ab. Einfach gesagt: Je mehr Sinne beim Lernen beteiligt sind, desto eher bleibt der Stoff hängen.

Die CD lässt sich auch prima von Englischlehrern im Unterricht einsetzen. Schon in der ersten Englischklasse. Mit diesem aktiven Musiktraining wissen die chicks and boys auch noch bei der nächsten Klassenarbeit, dass "setzen, stellen legen" nicht etwa put, putted, putten, sondern put, put, put heißt.

Zeichen: 2.440 (mit Leerzeichen)
Abdruck honorarfrei, 2004

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Gabriele Becker - Die Agentur für Presse und Öffentlichkeit
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