Dreifacher Rekord bei JAZZ IM HOF 2008

Gleich drei Rekorde verbucht Staatsministerin Silke Lautenschläger bei der Jubiläumssaison von JAZZ IM HOF: Besucherzahl, Spendenaufkommen und die Mitgliederzahl des Fördervereins sind so hoch wie nie zuvor. "Bei JAZZ IM HOF gehen internationale musikalische Klasse und karitatives Engagement Hand in Hand. Das ist eine einmalige Kombination, auf die ich als neue Gastgeberin stolz bin", sagte die Ministerin heute in Wiesbaden.

13.08.2008 Hessen Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Mit rund 6.000 Gästen im Hof des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst gab es in diesem Jahr so viele Besucherinnen und Besucher wie noch nie. "Das ist auch ein Zeichen dafür, wie jung und aktuell unsere Jazzreihe seit der Premiere 1988 geblieben ist", sagte die Ministerin.

Auch beim Spendenaufkommen für den karitativen Zweck – in jeder Saison ist ein Drittel der Einnahmen plus Spenden dafür reserviert – wurde eine Rekordsumme erreicht. Der Wiesbadener Verein "Zwerg Nase – ein Haus für behinderte Kinder und ihre Familien", dessen Schirmherrin Staatsministerin Lautenschläger ist, erhält gut 13.500 Euro. Damit konnte die Spendensumme, die beim Finale von JAZZ IM HOF am 3. August auf dem großen Scheck stand, noch einmal um rund 1000 Euro erhöht werden. Nach den Worten der Ministerin hat das wesentlich mit der Spendenbereitschaft des Publikums und dem außerordentlichen Engagement des Fördervereins JAZZ IM HOF beim Spendensammeln zu tun: "Dafür bedanke ich mich auch als Schirmherrin von ,Zwerg Nase´ ganz herzlich."

Die Präsidentin des Fördervereins, Christiane Schmerbach, steuerte den dritten Rekord bei: Der Verein, der die Reihe vielfach unterstützt und 2009 sein 15-jähriges Bestehen feiert, zählt erstmals mehr als 300 Mitglieder. Neben den zehn Sonntagskonzerten war auch die Abschlussparty am 9. August ein großer Erfolg. Die Ministerin schloss in ihren Dank an den Förderverein auch die treuen Sponsoren von JAZZ IM HOF ein. "Erst die gemeinsame Initiative macht es dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst möglich, ein Programm dieses Niveaus zu präsentieren."


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