Ein documenta-Krimi im Kunstministerium
Im Literarischen Salon wird es am Dienstag, 22. April, um 19.30 Uhr wieder hochspannend: Matthias P. Gibert gibt mit "Nervenflattern" sein Debüt als Krimiautor. Er bestreitet die zweite Lesung in der Reihe der vier hessischen Kriminalromane, die das Ministerium in seinem Frühjahrsprogramm vorstellt.
16.04.2008 Hessen Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und KunstIn Kassel geschehen kurz hintereinander zwei tragische Unfälle – jedenfalls scheint es zunächst so. Ein anonymer Brief an den Oberbürgermeister der Stadt lässt jedoch erhebliche Zweifel an der Zufälligkeit der Ereignisse aufkommen, und urplötzlich steckt Kommissar Paul Lenz mitten in einem brisanten Fall: Die documenta, die weltweit wichtigste Ausstellung für zeitgenössische Kunst, wird durch einen Anschlag mit einem hochgiftigen Nervengas bedroht. Und mit ihr die Einwohner der nordhessischen Metropole und die zahlreichen Ausstellungsbesucher aus der ganzen Welt.
Im Anschluss an die Lesung stellt sich Matthias P. Gibert den Fragen des Publikums.
In der Krimi-Reihe folgen am 6. Mai "Weinrache" von Susanne Kronenberg, der in Wiesbaden angesiedelt ist, und am 20. Mai "Ritual in den Tod" von Stephan Peters, der im Marburger Studentenmilieu spielt.
Die Lesungen beginnen jeweils um 19.30 Uhr im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Rheinstraße 23-25, 65185 Wiesbaden. Der Eintritt beträgt vier Euro, ermäßigt 2,50 Euro.
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