Knapp 4,2 Millionen vom Land für Ausbau der Geriatrie am St. Elisabethen-Krankenhaus
Mit 4,19 Millionen Euro fördert das Land Hessen die Einrichtung einer Geriatrie mit geriatrischer Tagesklinik am St. Elisabethen-Krankenhaus in Frankfurt am Main. Den Zuschussbescheid hat der Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Prof. Dr. Joachim-Felix Leonhard, heute in Frankfurt dem Geschäftsführer der Katharina-Kasper gGmbH, Walter Semmler, überreicht.
08.07.2005 Hessen Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und KunstDiese Gesellschaft betreibt dort das St. Marienkrankenhaus und das St. Elisabethen-Krankenhaus mit zusammen rund 570 Betten. "Mit dieser finanziellen Unterstützung ermöglicht die Landesregierung die Weiterentwicklung der Klinik zu einem zukunftsfähigen Gesundheitszentrum, eine verbesserte Versorgung der Patienten und wirtschaftlichere Betriebsabläufe", hob der Staatssekretär hervor.
Das St. Elisabethen-Krankenhaus ist schon heute als geriatrischer Versorgungsschwerpunkt etabliert. "Dieser Schwerpunkt wird mit den jetzt zur Verfügung gestellten Fördermitteln weiter ausgebaut, was angesichts einer immer älter werdenden Bevölkerung von besonderer Bedeutung ist", sagte Leonhard. Er erinnerte auch daran, dass das Land bereits die Einrichtung der im Jahr 2000 in Betrieb genommenen geriatrischen Station finanziell unterstützt habe. Im Krankenhausbauprogramm 2005 sind nun die beiden Vorhaben "Einrichtung einer geriatrischen Tagesklinik" (1,19 Millionen) und Umbau Geriatrie (3 Millionen) enthalten. Geplant sind die Einrichtung einer Tagesklinik mit 20 Plätzen und die Erweiterung der Bettenkapazität in der Geriatrie von 30 auf 60 Betten. Außerdem sollen ein behindertengerechter Zugang und eine Eingangshalle entstehen.
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