Stellvertretende Ministerpräsidentin Ute Erdsiek-Rave gratuliert Dresdner Kreuzchor zum Brahmspreis: Hervorragende Botschafter lebendiger Musikkultur

"Die Kruzianer sind Botschafter für eine lebendige Musikkultur, von der wir uns wünschen, dass sie insbesondere Mädchen und Jungen zum Nachahmen ermuntert", so die stellvertretende Ministerpräsidentin Ute Erdsiek-Rave bei der diesjährigen Brahmspreisverleihung an den Dresdner Kreuzchor heute (17. September) im Dom zu Heide. Im Namen der Landesregierung und des Ministerpräsidenten gratulierte Erdsiek-Rave "einem der besten Knabenchöre der Welt" zu dieser Auszeichnung. "Das ist eine ausgezeichnete Wahl und ich wünsche der Chorgemeinschaft weiterhin viel Erfolg."

17.09.2005 Schleswig-Holstein Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Die stellvertretende Ministerpräsidentin lobte den Dresdner Kreuzchor als eine Sängergemeinschaft, die barocke Chormusik mit der Musik der Romantik wie kaum ein anderer Chor verbinde und das Miteinander von kirchlicher und weltlichem Gesang hervorragend präsentiere. "Sie vermitteln auch, dass die Freude an klassischer Musik, die Freude an der Stimm-Arbeit und am Singen in einem großen, traditionellen Klangkörper immer noch zeitgemäß ist", so Ute Erdsiek-Rave. Sie hob hervor, dass solche Chöre neben der Musik und dem Gesang für das Publikum auch ganz besondere Talentschmieden seien. "Manchmal gehen aus so einem Chor sogar regelrechte "Prinzen" hervor." Erdsiek-Rave spielte damit auf die Sänger der Popgruppe "Prinzen" an, die einst Mitglieder im Thomaner-Chor waren.

"Hinter solch einer Veranstaltung stehen viel Initiative und Einsatz, viel Phantasie und Zeit, die Brahmsfreunde aus Freude an der Sache ehrenamtlich investieren und eine großzügige Stiftung des verstorbenen Unternehmers Uwe Böttcher. "Vielen Dank an alle Engagierten in der Brahmsgesellschaft", so die stellvertretende Ministerpräsidentin. Mit dieser Veranstaltung und ihrem weiteren Engagement werde die "Liebe zu Brahms" in alle Teile des Landes getragen und besondere kulturelle Höhepunkte geschaffen, so Erdsiek-Rave.


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