Thüringen Philharmonie Gotha-Suhl:

Unter der Leitung von Kunstministerin Prof. Dr. Dagmar Schipanski trafen sich heute in Erfurt Vertreter der Zuwendungsgeber sowie des Trägervereins der Thüringen Philharmonie Gotha-Suhl.

08.06.2004 Thüringen Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft Forschung und Kunst, Thüringen (bis 08.2005)

Anwesend waren neben der Ministerin

Konrad Gießmann, Erster Beigeordneter des Landkreises Gotha

Volker Doenitz, Oberbürgermeister der Stadt Gotha

Dr. Martin Kummer, Oberbürgermeister der Stadt Suhl

Wolfgang Wehner, Stadtratsmitglied der Stadt Suhl

Erhard Kretschmann, 1. Vorsitzender des Trägervereins der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Thüringen Philharmonie Gotha-Suhl e.V.

Elmar Joseph Schuler, 2. Vorsitzender des Trägervereins der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Thüringen Philharmonie Gotha-Suhl e.V

sowie Vertreter des Kunstministeriums.

Nach rund einstündiger, konstruktiver Diskussion wurde Folgendes vereinbart:

  1. Die Anzahl der Freikonzerte beläuft sich für Suhl auf vier (wie bisher), für die Stadt Gotha auf drei (bisher zwei) und für den Landkreis Gotha auf fünf (bisher vier).

  2. Der Verein verpflichtet sich, alle Einsparpotenziale zu prüfen und voll auszuschöpfen.

  3. Die Zahl "66 Musiker" wird im Finanzierungsvertrag festgeschrieben. Wenn der Verein unter Ausschöpfung aller Einsparungsmöglichkeiten bei Beibehaltung von 66 Musikern Insolvenz anmelden müsste, werden die Zuwendungsgeber auf der Minimumzahl von 66 Musikern nicht bestehen.


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