Verbrechen im Forum Wissenschaft und Kunst

Hessische Krimis bilden den Frühjahrs-Schwerpunkt im Veranstaltungsprogramm des Forums Wissenschaft und Kunst: Vier Kriminalromane, die in Frankfurt, Kassel, Wiesbaden und Marburg spielen, werden von den jeweiligen Autoren gelesen, die sich im Anschluss dann den Fragen des Publikums stellen.

03.04.2008 Hessen Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Den Anfang macht Udo Scheu mit seinem Roman "Das blaue Licht" am Dienstag, 8. April, um 19.30 Uhr. Es geht um zwei Morde in Frankfurt, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben: Ein Rentner wird auf der heimischen Terrasse regelrecht hingerichtet, ein Pärchen im Ostpark erschossen und verstümmelt. Polizei und Staatsanwaltschaft stehen vor einem Rätsel. Erst eine DNA-Reihenuntersuchung bringt die Fahnder auf die richtige Spur – glauben sie jedenfalls ... Udo Scheu, lange Jahre Landespolizeipräsident und davor leitender Staatsanwalt in Frankfurt, kennt das Verbrechen wie kaum ein anderer. Sein erster Roman "Das blaue Licht" ist geprägt von diesem Blick eines Insiders: Schnörkellos beschreibt er die Arbeit der Polizei, die Psyche der Ermittler und die verstörende Gedankenwelt des Täters.

Am 22. April folgt "Nervenflattern" von Matthias P. Gibert, am 6. Mai "Weinrache" von Susanne Kronenberg und am 20. Mai "Ritual in den Tod" von Stephan Peters, die in Kassel, Wiesbaden und Marburg spielen.

Die Lesungen beginnen jeweils um 19.30 Uhr im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Rheinstraße 23-25, 65185 Wiesbaden. Der Eintritt beträgt vier Euro, ermäßigt 2,50 Euro.


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