Würdigung für herausragendes Engagement zu Gunsten des Deutschen Kinderherz-Transplantationszentrums

"Die Fördergemeinschaft Deutsche Kinderherzzentren ist seit drei Jahren ein starker Motor zum Sammeln von Spenden für das Deutsche Kinderherz-Transplantationszentrum, das derzeit hier am Standort Gießen entsteht." Dies betonte Prof. Dr. Joachim-Felix Leonhard, Aufsichtsratsvorsitzender des Universitätsklinikums Gießen und Marburg und Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, heute während eines Pressetermins in Gießen.

15.09.2005 Hessen Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Zwei Kooperationsprojekte der Fördergemeinschaft mit dem Ministerium hob der Aufsichtsratsvorsitzende besonders hervor und nannte an erster Stelle die Benefizgala in der Kongresshalle mit Katja Riemann am 29. Februar dieses Jahres, die von der Gießener Hochschulgesellschaft mit veranstaltet wurde und einen Reinerlös von rund 12 500 Euro für den guten Zweck erbrachte. Bei der Musikreihe JAZZ IM HOF 2005 im Ministerium in Wiesbaden seien dann im Sommer noch einmal mehr als 7 000 Euro für die Fördergemeinschaft und damit für das Kinderherz-Transplantationszentrum zusammen gekommen.

Der Geschäftsführerin Sylvia Paul als Repräsentantin dankte Prof. Dr. Leonhard stellvertretend für die gesamte Fördergemeinschaft: "Mit der Bereitschaft, das Gießener Kinderherz-Transplantationszentrum zu einem Schwerpunktprojekt zu machen, leistet die Fördergemeinschaft einen wirkungsvollen und eindrucksvollen Beitrag zum Gelingen dieses Projekts. Dies ist ein ganz herausragendes Beispiel bürgerschaftlichen Engagements. Dafür spreche ich Ihnen die hohe Anerkennung der Landesregierung und meinen ganz persönlichen Dank aus."

Der Aufsichtsratsvorsitzende dankte auch der Gießener Hochschulgesellschaft und als deren Repräsentanten ihrem Präsidenten Dr. Wolfgang Maaß und dem Vorsitzenden Prof. Dr. Hoffmann für die tatkräftige Mitarbeit bei der Benefizveranstaltung sowie allen Sponsoren, die zur Finanzierung dieser festlichen Gala in Gießen und der Jazzreihe in Wiesbaden beigetragen hatten. Ohne dieses umfangreiche ehrenamtliche Engagement und ohne die Bereitschaft weiter Kreise der Wirtschaft und der Bevölkerung könnten solche Großprojekte wie das Deutsche Kinderherz-Transplantationszentrum gar nicht in Angriff genommen werden.

In Anwesenheit des Vorstandsvorsitzenden des Klinikums, Prof. Dr. Wolfgang Weidner (Gießen), seines Stellvertreters Dr. Hans-Joachim Conrad (Marburg) und der Pflegedirektorinnen Elke Freyenhagen (Marburg) und Waltraut Horch (Gießen) wies der Aufsichtsratsvorsitzende aber auch auf die ganz besondere Ausgangslage für den Bau des Zentrums hin: "Die Errichtung dieses Zentrums basiert auf der herausragenden Stellung der Gießener Kinderkardiologie und -chirurgie als einem der international größten Zentren auf diesem Gebiet. Die Leistung der Ärzte, allen voran Prof. Dr. Schranz und Dr. Bauer, und des Pflegepersonals kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden."


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