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Mentafy GmbH ist ein innovatives EdTech-Unternehmen, das 2023 von den ehemaligen PlagScan-Gründern Johannes Knabe und Markus Goldbach gegründet wurde. Nach ihrem Erfolg mit PlagScan, einem der führenden Plagiatserkennungstools, haben sie erkannt, dass traditionelle Prüfung- und Plagiatsmethoden im Zeitalter der künstlichen Intelligenz an Grenzen stoßen. Mentafy richtet den Fokus auf KI-gestützte Transparenz und unterstützt Lernende dabei, den wissenschaftlichen Schreib- und Arbeitsprozess sicher zu meistern, während Lehrende durch innovative Tools für mehr Fairness und Klarheit sorgen. Die Mission von Mentafy ist es, den Zugang zu qualitativ hochwertiger Bildung zu demokratisieren, unabhängig von geografischen oder finanziellen Barrieren. Mit personalisierten Lernmethoden und KI-gestützten Tools will Mentafy den Bildungsprozess effizienter, fairer und zukunftsorientierter gestalten.

Ansprechpartner

Mentafy GmbH
Meeraa Sireetharan
Gottfried-Hagen-Straße 60-62
51105 Köln
E-Mail: info@mentafy.com
Web: https://mentafy.com/de/

Meldungen

Stellt den Mentafy Abschlussbericht dar © Mentafy GmbH

Unterstützung für Lehrende: Mentafy als KI-Partner für Transparenz und Fairness

Im Zeitalter der KI hilft Mentafy Lehrkräften, wissenschaftliche Arbeiten effizient zu bewerten. Durch die Analyse von Schreibprozessen und präzises Feedback stärkt es die Eigenständigkeit der Studierenden. mehr

21.01.2025 Pressemeldung Hochschule und Forschung

© Mentafy GmbH

KI-gestützte Transparenz – Wie Mentafy die Prüfungslandschaft verändern kann

Bekannt als PlagScan-Gründer, setzen Markus Goldbach und Johannes Knabe mit Mentafy neue Maßstäbe: Die Software erkennt Plagiate und KI-Missbrauch zuverlässig, ohne Autoren zu überwachen – ein Schritt hin zu gerechter und zukunftsfähiger Bildung. mehr

18.12.2024 Pressemeldung Digitales, Bildung und Gesellschaft

© Shutterstock

KI im Bildungswesen: Eine Studentin zwischen Chancen und Vorwürfen

Die Digitalisierung prägt das Bildungswesen, und KI wird immer wichtiger. Doch der Einsatz birgt Herausforderungen: Eine Studentin sieht sich trotz legitimer Nutzung von Betrugsvorwürfen betroffen. Der Fall zeigt, wie dringend klare Richtlinien sind. mehr

04.11.2024 Pressemeldung Hochschule und Forschung