Ob Stühle aus Holz, die angehende Tischler aus Lingen (Niedersachsen) und dem lettischen Riga konstruiert und angefertigt haben, eine Kunstausstellung, mit der Schüler in Dortmund (Nordrhein-Westfalen) und Taipeh den Eindrücken ihrer Begegnungen Ausdruck verleihen, oder die Initiativen von Oberstufenschülern aus Ahrweiler (Rheinland-Pfalz) und Tansania für eine "faire Zukunft durch "fairen Handel": Die internationalen Schulpartnerschaften haben den Schülerinnen und Schülern nicht nur anspruchsvolle Aufgaben gestellt, sondern auch intensive interkulturelle Erfahrungen ermöglicht. Weil zudem die Projekte besonders nachhaltig wirkten und kreativ waren, erhalten die Schülerinnen und Schüler jetzt zusätzlich vom Pädagogischen Austauschdienst (PAD) der Kultusministerkonferenz einen Geldpreis. Die Schulen hatten sich im vergangenen Herbst an einem Wettbewerb des PAD beteiligt, mit dem Projekte ausgezeichnet werden sollten, die im Rahmen der vom Auswärtigen Amt geförderten Schulpartnerschaften durchgeführt wurden.
mehr
21.03.2011
Pressemeldung
Schule