Erfolgreicher Kraftakt: Bildungsminister eröffnet die größte Schule des Landes

Bildungsminister Dr. Ekkehard Klug hat heute (20. Januar) die größte Schule Schleswig-Holsteins offiziell eingeweiht. Das Regionale Bildungszentrum (RBZ) Soziales, Ernährung, Bau in Kiel hat am 1. Januar mit 5100 Schülerinnen und Schülern die Arbeit aufgenommen. "Sie haben den Schwung des Jahresbeginns aufgenommen und es mir damit möglich gemacht, schon nach wenigen Monaten im Amt heute einen wirklichen Höhepunkt mitzuerleben", sagte der Minister während des Festaktes in der Industrie- und Handelskammer (IHK/"Haus der Wirtschaft").

21.01.2010 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Nach einem Ratsbeschluss der Stadt Kiel und mit Zustimmung des Ministeriums für Bildung und Kultur wurden die "Berufliche Schule am Königsweg", die "Beruflichen Schulen am Schützenpark - Bau und Nahrung" sowie die "Beruflichen Schulen am Schützenpark - Sozialwirtschaft" waren bereits zum 1. August 2009 zusammengelegt worden. Am 1. Januar 2010 wurde dieser Zusammenschluss in das größte Regionale Berufsbildungszentrum des Landes umgewandelt.

Bildungsminister Dr. Klug wertete den Ort der Auftaktveranstaltung als Hinweis darauf, "dass wir weiter auf die gute Partnerschaft mit den Betrieben in Kiel und Umgebung rechnen können". Klug bedankte sich beim Hauptgeschäftsführer der IHK, Dr. Jörn Biel für die Unterstützung. Der Schulleiterin Elke Grossmann dankte der Minister für ihr großes Engagement in der Zeit des Umbruchs: "Die Schülerzahl lässt erahnen, was für ein Kraftakt dieser Zusammenschluss war. Ich wünsche der neuen Schule, dass sich ihre Größe auch in der öffentlichen Wahrnehmung widerspiegeln möge." Alle drei Vorgängerschulen brächten Erfahrungen und Errungenschaften ein, von denen das gemeinsame Ganze profitiere. "Lassen Sie uns mit ganzer Kraft dafür sorgen, dass die größte Schule Schleswig-Holsteins eine starke berufliche Schule wird, die das Potenzial der Schülerinnen und Schüler weckt, Perspektiven aufzeigt und vom Wir-Gefühl aller Akteure getragen wird", sagte der Bildungsminister.


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