Hip oder Flop? Erfolgsstrategien und Visionen von Jugendmedienmachern werden vorgestellt
Veranstalter sind die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und die Akademie Berufliche Bildung der deutschen Zeitungsverlage (ABZV).
01.12.2005 Pressemeldung Bundeszentrale für politische BildungTV, Internet, Radio, Zeitung, Handy - wie keine Generation zuvor wachsen die Jugendlichen von heute mit einer Vielzahl von Medien auf. Medienmacher buhlen um junge Zielgruppen, sind sie doch die Zuschauer, Zuhörer und Konsumenten der Zukunft. Die Angebote sind vielfältig, aber treffen sie auch den Nerv der Jugend?
Die JugendMedienKonferenz 2005 stellt erfolgreiche Konzepte vor. Mit von der Partie sind Macher aus Print, Online, Radio und Fernsehen. Mit einem breiten Mix aus Vorträgen, Workshops und Diskussionen will die JugendMedienKonferenz Denkanstöße geben, Ideen für die Redaktion freisetzen und neue Kooperationen anstoßen.
Als Referenten und Gesprächspartner werden unter anderem zur Verfügung stehen:
Jürgen Ohls, Nachrichtenchef von RTLII,
Christoph Rieth, Redaktionsleiter von GIGA REAL,
Matthias Pfeffer,Geschäftsführer und Chefredakteur von FOCUS TV,
Peter Stawowy, Chefredakteur des ostdeutschen Schülermagazins "spiesser",
Jens Lönneker, Jugendexperte vom Kölner rheingold Institut,
Oliver Bargfeld, Leiter für Produkt- und Markenentwicklung bei der "Rheinischen Post" (RP), verantwortlich u.a. für "Opinio"
Renate Iffland, Redaktionsleiterin des Saarländischen Jugendmagazins "Potato", Thomas Wetzel, Chefredakteur des Thüringer Senders "Radio TOP 40"
Janos Burghardt, Chefredakteur des Jugendmagazins "yaez"
n Roel Oosthut, Programmchef des Frankfurter Senders "Planet Radio"
Thorsten Schilling, Fachbereichsleiter Multimedia/IT der bpb
Natürlich darf die WM 2006 nicht fehlen: Ex-Bundesliga-Torwart Jürgen Rollmann, Journalist und Koordinator der Bundesregierung für die Fußballweltmeisterschaft, präsentiert junge Konzepte und Ideen für eine gelungene WM-Berichterstattung.
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