Kultusminister Schneider: Private Initiative "Joblinge gAG Zwiesel" öffnet Jugendlichen ohne Anschluss Türen in Ausbildungsplatz und Beruf

Als wichtigen Türöffner für Jugendliche ohne Anschluss zu Ausbildungsplatz und Berufstätigkeit würdigte Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider heute das Projekts "Joblinge gemeinnützige AG Zwiesel" im Bayerischen Wald. "Es darf nicht geschehen", so Minister Schneider, "dass lokale und persönliche Ausbildungsprobleme zu einem existenziellen gesellschaftlichen Problem eskalieren. Wir müssen rechtzeitig handeln".

05.06.2008 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Joblinge helfe mit, die Probleme der Jugendlichen individuell zu lösen und ihre Talente zu heben und zu fördern, unterstrich der Minister. "Den Grundsatz ,Kein Abschluss ohne Anschluss` müssen wir nicht nur im Schulwesen ernst nehmen, sondern auch über die Schule hinaus anwenden", so Minister Schneider.

Die "Joblinge gAG Zwiesel" entdecke Begabungspotentiale junger Menschen und fördere sie gemeinsam mit Unternehmen der Region, bis sie einen Anschluss in Ausbildung und Beruf finden, so Minister Schneider. "Wir sind als Gesellschaft mitverantwortlich für das Schicksal unserer jungen Menschen", unterstrich der Minister. Allerdings müssen auch die jungen Leute selbst ihren Beitrag leisten.

Kultusminister Schneider dankte der Eberhard von Kuenheim Stiftung sowie Partnern der Wirtschaft, die bei der "Joblinge gAG Zwiesel" eng zusammen arbeiten. Nach dem der Startschuss für das Projekt in Zwiesel erfolgt ist, soll es im kommenden Schuljahr auch auf München ausgedehnt werden.


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