Neues Konzept für Berufsberatung an Sonderpädagogischen Förderzentren unterzeichnet

"Angesichts der angespannten Arbeitsmarktsituation liegt es mehr denn je in unserer Verantwortung, auch Schülerinnen und Schülern aus Förderschulen Berufs- und Lebensperspektiven zu eröffnen", unterstrich Kultusstaatssekretär Freller heute in München bei der Abschlusstagung des Arbeitskreises "Zusammenarbeit von Förderschule und Berufsberatung in Bayern".

14.02.2007 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

In Kooperation mit der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit entwickelte das Gremium ein Konzept zur Förderdiagnostik im Lernbereich Berufs-und Lebensorientierung an Sonderpädagogischen Förderzentren.

Kultusstaatssekretär Karl Freller und Dr. Franz Prast, Mitglied der Geschäftsführung der Regionaldirektion Bayern, besiegelten die Zusammenarbeit heute in München mit ihrer Unterschrift. "Damit ist es uns in Bayern nun gelungen, dass beide Systeme, nämlich Förderschule und Arbeitsagentur, bereits in einer frühen Phase intensiv und schülerbezogen zusammenarbeiten", so Freller. "So bieten wir unseren Schülern eine zielgenaue berufliche Orientierung und zeigen darüber hinaus Möglichkeiten der Eingliederung auf."


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