Ratgeber-Telefonaktion zum Thema Ausbildung am 25. Februar 2009

Für Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen ist es an der Zeit, sich über ihre Zukunft Gedanken zu machen. Aber auch wer im vergangenen Jahr keinen Ausbildungs- oder Studienplatz fand, sollte sich beraten lassen. Die Bundesregierung organisiert zusammen mit regionalen und ausländischen Medien Ratgeber-Telefonaktionen zum Thema Ausbildung.

23.02.2009 Pressemeldung Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Politik und Wirtschaft sind sich einig: Die Konjunkturkrise darf sich nicht negativ auf den Ausbildungsmarkt auswirken. Fachkräfte werden dringend gebraucht, um so mehr, als die Schulabgängerzahlen in diesem Jahr deutlich sinken werden. Viele Betriebe suchen Auszubildende.

Bewerben ist also notwendig, und dies möglichst schnell. Aber wie finde ich eine Lehrstelle? Wo werde ich gut beraten? Was ist bei der Bewerbung zu beachten? Welche Alternative gibt es zu meinem Traumberuf? Wie finde ich einen Studienplatz? Wie ist meine finanzielle Situation während Ausbildung oder Studium?

Diese und zahlreiche andere Fragen beantworten Expertinnen und Experten in vom Bundespresseamt organisierten Telefonaktionen bei zahlreichen regionalen Zeitungen und Rundfunksendern.

Die nächste Aktion findet in Dresden bei der "Sächsischen Zeitung" statt.

Wer Rat braucht, kann die Expertinnen und Experten der Agentur für Arbeit Dresden, der Industrie- und Handelskammer Dresden, der Handwerkskammer Dresden und der Technischen Universität Dresden direkt erreichen am

Mittwoch, den 25. Februar 2009 von 15 bis 17 Uhr

Telefonnummern: 0351-4864280-5 oder Endnummer - 6/ -7 / -8

Weitere Aktionen wird es in anderen Regionen und in fremdsprachigen Medien geben. Derzeit sind geplant:

  • Dienstag, 03. März 2009: "Freie Presse", Chemnitz (16-18 Uhr)
  • Mittwoch, 04. März 2009: "Saarbrücker Zeitung", Saarbrücken (16-18 Uhr)
  • Donnerstag, 05. März 2009: "Leipziger Volkszeitung", Leipzig (16-18 Uhr)
  • Dienstag, 12. März 2009: "Sabah", Mörfelden-Walldorf (16-18 Uhr)
  • Mittwoch, 18. März 2008: "Westfalenpost", Hagen (15-17 Uhr)
  • Donnerstag, 19. März 2009: "Nordkurier", Neubrandenburg (10-12 Uhr)
  • Dienstag, 24. März 2009: "Thüringische Landeszeitung (TLZ)", Weimar (15-17 Uhr)
  • Mittwoch, 25. März 2009 "Ostsee-Zeitung", Rostock (14-16 Uhr)
  • Dienstag, 31. März 2009: "Hamburger Abendblatt", Hamburg (16-18 Uhr)

Die Telefonnummern werden in den Zeitungen und hier rechtzeitig veröffentlicht.


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