Migration

Arbeitsmigration in Europa dämpft Folgen der Krise

Die Personenfreizügigkeit im Rahmen der Europäischen Union trägt dazu bei, die Ungleichgewichte auf dem europäischen Arbeitsmarkt abzubauen. Ein aktuelles Arbeitspapier der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zum Thema Migration und Krise kommt zu dem Ergebnis, dass etwa ein Viertel der krisenbedingten Arbeitsmarktschocks in Europa innerhalb eines Jahres durch Migration abgefangen wird.

13.01.2014 Pressemeldung OECD Centre Berlin

Vor 2006/7 führten regionale Unterschiede in den Arbeitsmärkten vor allem in den USA zu Wanderungsbewegungen, seit der Krise ist die Migration unter den Arbeitssuchenden in Europa stärker verbreitet. Am aktivsten sind dabei die Menschen aus jüngeren EU-Beitrittsländern oder europäischen Ländern außerhalb der EU.

Die Studie finden Sie unter: www.oecd.org/migration/mig/Adjustment-mechanism.pdf

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OECD Centre Berlin

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