Ausstellungseröffnung "Pop Art Portraits" in der Staatsgalerie Stuttgart

Die Gewinnung neuer, insbesondere auch jüngerer Besucherkreise bezeichnete der Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Dietrich Birk, als wichtiges Ziel für die Museen. "Mit der aktuellen Präsentation zur Pop Art, einer der wichtigsten künstlerischen Bewegungen des 20. Jahrhunderts, macht die Stuttgarter Staatsgalerie ein besonders attraktives Ausstellungsangebot", so Birk am 22. Februar in Stuttgart.

23.02.2008 Baden-Württemberg Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Die Ausstellung "Pop Art Portraits" in der Staatsgalerie basiert auf einer Kooperation mit der National Portrait Gallery London. In Stuttgart werden Teile einer dortigen Pop Art-Schau ergänzt um eigene Werke aus der Graphischen Sammlung gezeigt.

Der Staatssekretär dankte dem Londoner Kurator Paul Moorhouse für die Zusammenarbeit. "Die Ausstellung vereinigt nicht nur die Werke der bekannten Künstler Warhol, Rauschenberg und Lichtenstein. Sie ermöglicht vielmehr einen guten Überblick über die Frühzeit der Pop Art in den 50-er Jahren, die der breiteren Öffentlichkeit bislang weniger bekannt sind."

Birk hob hervor, dass der Aspekt der Besucherorientierung für die Museen angesichts eines immer breiteren Kulturangebots zunehmend an Bedeutung gewinne. "Der Kunstvermittlung kommt dabei zur Steigerung der Attraktivität der Museen eine wichtige Rolle zu. Deshalb freue ich mich, dass die Ausstellung von einem umfangreichen Rahmenprogramm begleitet wird, das in Kooperation mit anderen kulturellen Einrichtungen und Kulturschaffenden entstanden ist."


Keine Kommentare vorhanden

Sie sind derzeit nicht angemeldet. Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich vorab bei uns registrieren. Alternativ können Sie sich über Ihren Facebook-Account anmelden.
Anmelden