"GC family - eine neue Form der Bildungsmesse"
(bikl.de) Vom 23. bis 26. August findet in Leipzig die diesjährige Games Convention (GC) statt – in erster Linie ein Anziehungspunkt für Gamer. Daneben hat sich in den letzten Jahren der Bereich "GC family" zu einem wahren Informationspool für Eltern und Kinder entwickelt. Unter dem Motto "Spielend lernen und Spielen lernen" will die "GC family" in diesem Jahr noch mehr über den Umgang mit Computer und Co. in der Schule und zu Hause informieren. Wir haben den Programmmanager der GC family, Stefan Michaelis, gefragt, was Eltern, Lehrer und Kinder denn in dem speziellen Familienbereich eigentlich erwartet.
30.07.2007 Sachsen ArtikelHerr Michalis, Ihr Hauptanliegen ist die Vermittlung von Medienkompetenz mit Spaß und Unterhaltung. Wie können Sie dieses Ansinnen auf der "GC family" umsetzen?
Stefan Michaelis: Keine andere Messe in Deutschland geht das Thema Edutainment und Family Media so praxisbezogen und mit derart viel Schwung und Spaß an wie "GC family". Wir haben in Leipzig einfach alles: einen hochkarätigen Aussteller-Mix, Experten zum Anfassen, tolle Produkte, super Aktionsmöglichkeiten in der Halle und auf der Bühne. Das alles ist weit jenseits von Langweile und bietet die große Chance, Eltern und Kinder sowie Lehrkräfte wirklich erreichen zu können.
Wie sieht das diesjährige Konzept der "GC family" aus? Gibt es spezielle Veranstaltungen für Lehrer?
Stefan Michaelis: In diesem Jahr wird das Haus der "GC family" noch größer. Mit den neuen Teilbereichen "Ausbildung & Beruf" sowie "Bildung multimedial" wird die Leipziger Messe der "GC family" noch mehr Inhalte geben. Auch die geplante qualitative und quantitative Erweiterung von Fortbildungs- und Informationsveranstaltungen für Lehrer, Pädagogen und Eltern fügt dem Ganzen einen weiteren wichtigen Baustein hinzu. Speziell Lehrerinnen und Lehrer können sich in aller Ruhe darüber informieren, wie man Multimedia – im Speziellen Games – im Unterricht einsetzen kann oder Themen wie Urheberrechtsschutz, Jugendschutz und Mediennutzung im Schulunterricht verankert.
Welche Beratungsmöglichkeiten stehen den Besuchern der "GC family" zur Verfügung? Haben Sie eine besondere Empfehlung für Lehrer?
Stefan Michaelis: "GC family" ist Beratung für alle, Kinder, Eltern und Pädagogen. Fünf Experten sind jederzeit ansprechbar, über 50 PCs stehen den Besuchern zur Verfügung, um Software aller Couleur auszuprobieren, auch unter kompetenter Anleitung. Es geht ganz einfach: hin zu den sechs Spieleinseln oder zur Family-LAN, hinsetzen, losspielen. Auf der Bühne wird es viele Info-Happen geben mit dem Hinweis: Lasst uns das gleich mal ausprobieren.
Besonders Lehrern sage ich seit Jahren: Blickt mal selbst über den Tellerrand, schaut euch auch mal Dinge an, die nicht nach dem starren Motto funktionieren: Nur wo Lernen drauf steht, da ist auch Lernen drin. Probiert etwas aus, lasst euch inspirieren. "GC family" ist für sie eine neue Form der Bildungsmesse, für Pädagogen gibt es hier jede Menge gute Ideen für den Unterricht und für Eltern jede Menge Infos, wie man in der Familie gemeinsam spielen kann oder wie man sinnvoll zu Hause mit Medien umgehen sollte.
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- GC family
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