Kunststaatssekretär Birk eröffnet vierte "art KARLSRUHE"

"Die ´art KARLSRUHE´ hat sich in sehr kurzer Zeit einen hervorragenden Namen in der Kunstszene gemacht. Das Konzept, Kunst der klassischen Moderne bis zur Avantgarde zu präsentieren, zieht bereits zum vierten Mal eine steigende Zahl von Kunstinteressierten aus Baden-Württemberg und weit darüber hinaus an und setzt damit einen wichtigen kulturellen Akzent im Land." Dies erklärte der Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Dietrich Birk, anlässlich der Eröffnung der vierten "art KARLSRUHE" am 21. März in Karlsruhe.

21.03.2007 Baden-Württemberg Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

"Mit mehr als 160 beteiligten Galerien auf 30.000 Quadratmetern ist die ´art KARLSRUHE´ in ihrer Dimension und mit ihrem internationalen Anspruch für Baden-Württemberg einzigartig", so Staatssekretär Birk. Die Zahl der Aussteller und beteiligten Galerien als auch die Ausstellungsfläche sei seit Gründung der Kunstmesse im Jahr 2004 gesteigert worden. Dabei nehme der Anteil der aus dem Ausland kommenden Aussteller ebenfalls stetig zu.

Das Konzept dieser erfolgreichen privaten Kunstmesse ergänzt Birk zufolge in idealer Weise die vom Land verfolgte Politik der Kunstförderung. "Neben den Grundsätzen der Dezentralität, Pluralität und Liberalität ist es das Ziel der Landesregierung, auch dem privaten Engagement in Kunst und Kultur ein starkes Gewicht zu verschaffen."

Der Staatssekretär dankte den Veranstaltern, der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH und dem Kurator Ewald Schrade, für ihre beispielhafte Initiative. "Ich freue mich, dass die ´art KARLSRUHE´ sich innerhalb kürzester Zeit so hervorragend etablieren konnte und mit ihren begleitenden Veranstaltungen den Blick auf die Mechanismen des Kunstmarkts und der Kunstvermittlung richtet", sagte Birk.


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